Yachten - Silber

Silbergegenstände auf den Yachten Kaiser Wilhelm II. – Glanzvolle Tafelkultur auf See

Die Silbergegenstände an Bord der kaiserlichen Yachten, insbesondere der S.M.Y. Hohenzollern, spiegelten den repräsentativen Anspruch und die maritime Eleganz des deutschen Kaisers wider. Vom silbernen Vorlegeteller über kunstvoll gravierte Teekannen bis hin zu Regattapokalen – jedes Stück war Teil eines exklusiven Bordgeschirrs, das eigens von der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin und renommierten Goldschmieden wie Heinrich Hansen in Kiel gefertigt wurde.

Besonders hervorzuheben sind:

  • Deckelschüsseln und Suppentassen mit dem kaiserlichen Wappen und der Devise des Hosenbandordens

  • Silberne Münzhumpen als Regattapreise, gewonnen mit der Yacht Meteor

  • Tee- und Kaffeekannen mit Gravuren der Yacht-Namen und kaiserlichen Insignien

  • Ausstellungsstücke in Wandvitrinen, die bei Empfängen und Staatsbesuchen zur Schau gestellt wurden

Diese Objekte verkörperten nicht nur kaiserliche Repräsentation, sondern auch die Verbindung von preußischer Disziplin mit englischer Noblesse – ein Stil, den Wilhelm II. bewusst pflegte.

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Kaiserliche Segeltrophäe „Kiel–Travemünde 1898“ – Silberpokal für die Yacht Iduna von Kaiser Wilhelm II
Kaiserliche Segeltrophäe „Kiel–Travemünde 1898“ – Silberpokal für die Yacht Iduna von Kaiser Wilhelm II
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