{"title":"Porzellan - Kaiser Wilhelm II","description":"\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003eKaiserliches Porzellan – Meißen \u0026amp; KPM für Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Porzellan von \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, gefertigt von den renommierten Manufakturen \u003cstrong\u003eMeißen\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, verkörpert höchste künstlerische und handwerkliche Qualität des deutschen Kaiserreichs. Besonders begehrt sind Stücke aus dem \u003cstrong\u003eNeuosier-Dekor\u003c\/strong\u003e sowie dem prachtvollen \u003cstrong\u003eDamaskus-Service\u003c\/strong\u003e, das für die große kaiserliche Tafel bestimmt war. Mit floralen Rokoko-Elementen, vergoldeten Rändern und dem Monogramm \u003cem\u003eWR\u003c\/em\u003e (Wilhelm Rex) versehen, spiegeln diese Porzellane den imperialen Anspruch und die Ästhetik der Zeit wider.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eTypische Merkmale:\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003eNeuosier-Dekor\u003c\/strong\u003e mit reliefierter Korbstruktur und Goldrand\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003eDamaskus-Geschirr\u003c\/strong\u003e mit orientalisch inspirierten Ornamenten\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003eGroße Tafelstücke\u003c\/strong\u003e wie Servierplatten, Suppenterrinen und Speiseteller\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003eMonogramm WR\u003c\/strong\u003e, Zeptermarke und Reichsapfel als Echtheitszeichen\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e","products":[{"product_id":"schale-aus-dem-damaskus-service-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1906","title":"Schale aus dem Damaskus-Service, Kaiser Wilhelm II., datiert 1906","description":"\u003ch2\u003e\u003cspan\u003eAllgemeine Beschreibung \u003c\/span\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \u003cstrong\u003eSchale aus dem Damaskus-Service für Kaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1906\u003c\/strong\u003e, stammt aus einem der exklusivsten und repräsentativsten Porzellanservices der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e. Zwischen \u003cstrong\u003e1903 und 1915\u003c\/strong\u003e wurde dieses Service im Auftrag des Kaisers gefertigt und diente bei offiziellen Anlässen und Empfängen als Ausdruck kaiserlicher Eleganz und diplomatischer Repräsentation.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas \u003cstrong\u003eDamaskus-Service\u003c\/strong\u003e zählt heute zu den \u003cstrong\u003eseltensten Porzellanserien der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e. Während einzelne \u003cstrong\u003eTeller\u003c\/strong\u003e gelegentlich auf dem Kunstmarkt erscheinen, sind \u003cstrong\u003eSchalen\u003c\/strong\u003e bzw. \u003cstrong\u003eSalatteller\u003c\/strong\u003e wie dieses Exemplar äußerst selten und besonders begehrt. Die hier angebotene Schale ist aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, mit feiner Ausführung und in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die klassische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Die Maße betragen \u003cstrong\u003eDurchmesser: 21 cm\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eHöhe: 5 cm\u003c\/strong\u003e – ideal für museale Präsentation oder hochwertige Sammlungen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eHerkunft \u0026amp; Inspiration\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDer Name \u003cstrong\u003e„Damaskus‑Service“\u003c\/strong\u003e geht nachweislich auf die \u003cstrong\u003eOrientreise von Kaiser Wilhelm II im Jahr 1898\u003c\/strong\u003e zurück. Während dieser Reise erhielt der Monarch eine \u003cstrong\u003echinesische famille‑rose Schale\u003c\/strong\u003e als diplomatisches Geschenk – ein Objekt, das später bei der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e als \u003cstrong\u003eVorbild für das neue kaiserliche Hofservice\u003c\/strong\u003e diente. Die ursprüngliche chinesische Vorlage zeigt \u003cstrong\u003eüberlappende Lotusblütenblätter\u003c\/strong\u003e, ein Motiv mit \u003cstrong\u003ebuddhistischer Symbolik\u003c\/strong\u003e, das die KPM übernahm und weiterentwickelte. Ergänzt wurde es durch \u003cstrong\u003ekartuschenartige Felder\u003c\/strong\u003e, die mit \u003cstrong\u003ebotanischen Motiven\u003c\/strong\u003e gefüllt wurden und dem Service seine charakteristische Mischung aus \u003cstrong\u003eorientalischer Ästhetik\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eeuropäischer Pflanzenikonografie\u003c\/strong\u003e verliehen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eDekor \u0026amp; Gestaltung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service\u003c\/strong\u003e zählt zu den \u003cstrong\u003ekunsthistorisch anspruchsvollsten KPM‑Services\u003c\/strong\u003e der Kaiserzeit. Es kombiniert \u003cstrong\u003ePurpur‑ und Grüntöne\u003c\/strong\u003e im Stil ostasiatischer \u003cstrong\u003efamille‑rose‑Porzellane\u003c\/strong\u003e mit \u003cstrong\u003evergoldeten Chrysanthemen\u003c\/strong\u003e und großflächigen \u003cstrong\u003eLotusblütenblättern\u003c\/strong\u003e am Rand. Im Spiegel vieler Teller finden sich \u003cstrong\u003efein gemalte botanische Studien\u003c\/strong\u003e, etwa Darstellungen von \u003cstrong\u003eLöwenzahn\u003c\/strong\u003e oder exotischen Pflanzen. Zwischen \u003cstrong\u003e1903 und 1905\u003c\/strong\u003e entstanden über \u003cstrong\u003e900 Pflanzenentwürfe\u003c\/strong\u003e, die eigens für dieses Service geschaffen wurden – darunter \u003cstrong\u003eeuropäische\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003easiatische\u003c\/strong\u003e und teilweise \u003cstrong\u003ephantastische Pflanzenmotive\u003c\/strong\u003e. Diese Vielfalt macht das Damaskus‑Service zu einem herausragenden Beispiel für die Verbindung von \u003cstrong\u003eKPM‑Handwerkskunst\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ebotanischer Illustration\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ekaiserlicher Repräsentation\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Service à la russe“ – Bedeutung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDer Zusatz \u003cstrong\u003e„à la russe“\u003c\/strong\u003e beschreibt die \u003cstrong\u003eServierweise\u003c\/strong\u003e, nicht den Dekor. Bei dieser Form der Tafelordnung werden die Speisen \u003cstrong\u003eGang für Gang serviert\u003c\/strong\u003e, während die Platten \u003cstrong\u003evom Personal gereicht\u003c\/strong\u003e und nicht zentral auf dem Tisch platziert werden. Um \u003cstrong\u003e1900\u003c\/strong\u003e galt diese Servierform als \u003cstrong\u003emodern\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003erepräsentativ\u003c\/strong\u003e und besonders geeignet für \u003cstrong\u003estaatliche Bankette\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ekaiserliche Empfänge\u003c\/strong\u003e. Das \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service à la russe\u003c\/strong\u003e wurde genau für diese Anlässe genutzt und war ein wichtiges Element der \u003cstrong\u003ehofkulturellen Inszenierung\u003c\/strong\u003e unter Wilhelm II.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eNutzung \u0026amp; Provenienz\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie erste große Lieferung des Damaskus‑Services umfasste \u003cstrong\u003e530 Speiseteller\u003c\/strong\u003e, die am \u003cstrong\u003e26. Januar 1904\u003c\/strong\u003e für \u003cstrong\u003e9.540 Mark\u003c\/strong\u003e abgerechnet wurden – ein eindrucksvoller Beleg für den Umfang und die Bedeutung dieses Hofauftrags. Das Service wurde zunächst im \u003cstrong\u003eNeuen Palais in Potsdam\u003c\/strong\u003e verwendet, bevor es \u003cstrong\u003e1919 nach Huis Doorn\u003c\/strong\u003e gelangte, wohin Wilhelm II nach seiner Abdankung ins Exil ging. Nach dem Tod des Kaisers im Jahr \u003cstrong\u003e1941\u003c\/strong\u003e wurde der Großteil des Services auf die \u003cstrong\u003eBurg Hohenzollern\u003c\/strong\u003e überführt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eHeute zählen Teller, Platten und Saucièren des \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service\u003c\/strong\u003e zu den \u003cstrong\u003ebegehrtesten Sammlerstücken\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e. Sie erscheinen regelmäßig bei \u003cb\u003egroßen Auktionshäusern\u003c\/b\u003e und spezialisierten Kunsthändlern und gelten als Schlüsselwerke der \u003cstrong\u003ekaiserlichen Porzellankunst\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekaiserliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51323583529297,"sku":"","price":0.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/05-antique-Damascus-Service-Plate-Kaiser-Wilhelm-II_2713fa52-127b-4830-87ad-33d8338a22b0.jpg?v=1750954970"},{"product_id":"servierplatte-aus-dem-damaskus-service-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1906","title":"Runde Servierplatte aus dem Damaskus-Service, Kaiser Wilhelm II., datiert 1906","description":"\u003ch2\u003e\u003cspan\u003eAllgemeine Beschreibung \u003c\/span\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \u003cstrong\u003egroße, tiefe Servierplatte aus dem Damaskus-Service für Kaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1906\u003c\/strong\u003e, stammt aus einem der exklusivsten und seltensten Tafelservices der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e. Serviert wurde das Essen mit diesem Geschirr \"á la russe\". Zwischen \u003cstrong\u003e1903 und 1915\u003c\/strong\u003e fertigte KPM dieses repräsentative Porzellanservice im Auftrag von \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, das ausschließlich für besondere Anlässe und offizielle Empfänge verwendet wurde.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas \u003cstrong\u003eDamaskus-Service\u003c\/strong\u003e gilt heute als eine der kostbarsten Porzellanserien der \u003cstrong\u003eKaiserzeit\u003c\/strong\u003e. Während einzelne \u003cstrong\u003eTeller\u003c\/strong\u003e gelegentlich auf dem Kunstmarkt auftauchen, sind \u003cstrong\u003egroße, tiefe Servierplatten\u003c\/strong\u003e wie diese äußerst selten und besonders begehrt. Die hier angebotene Platte ist aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, mit feiner Ausführung und in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die klassische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, mit Datierung. Der Durchmesser beträgt \u003cstrong\u003e29,7 cm\u003c\/strong\u003e, ideal für museale Präsentation oder hochwertige Sammlungen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekaiserliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eHerkunft \u0026amp; Inspiration\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDer Name \u003cstrong\u003e„Damaskus‑Service“\u003c\/strong\u003e geht nachweislich auf die \u003cstrong\u003eOrientreise von Kaiser Wilhelm II im Jahr 1898\u003c\/strong\u003e zurück. Während dieser Reise erhielt der Monarch eine \u003cstrong\u003echinesische famille‑rose Schale\u003c\/strong\u003e als diplomatisches Geschenk – ein Objekt, das später bei der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e als \u003cstrong\u003eVorbild für das neue kaiserliche Hofservice\u003c\/strong\u003e diente. Die ursprüngliche chinesische Vorlage zeigt \u003cstrong\u003eüberlappende Lotusblütenblätter\u003c\/strong\u003e, ein Motiv mit \u003cstrong\u003ebuddhistischer Symbolik\u003c\/strong\u003e, das die KPM übernahm und weiterentwickelte. Ergänzt wurde es durch \u003cstrong\u003ekartuschenartige Felder\u003c\/strong\u003e, die mit \u003cstrong\u003ebotanischen Motiven\u003c\/strong\u003e gefüllt wurden und dem Service seine charakteristische Mischung aus \u003cstrong\u003eorientalischer Ästhetik\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eeuropäischer Pflanzenikonografie\u003c\/strong\u003e verliehen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eDekor \u0026amp; Gestaltung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service\u003c\/strong\u003e zählt zu den \u003cstrong\u003ekunsthistorisch anspruchsvollsten KPM‑Services\u003c\/strong\u003e der Kaiserzeit. Es kombiniert \u003cstrong\u003ePurpur‑ und Grüntöne\u003c\/strong\u003e im Stil ostasiatischer \u003cstrong\u003efamille‑rose‑Porzellane\u003c\/strong\u003e mit \u003cstrong\u003evergoldeten Chrysanthemen\u003c\/strong\u003e und großflächigen \u003cstrong\u003eLotusblütenblättern\u003c\/strong\u003e am Rand. Im Spiegel vieler Teller finden sich \u003cstrong\u003efein gemalte botanische Studien\u003c\/strong\u003e, etwa Darstellungen von \u003cstrong\u003eLöwenzahn\u003c\/strong\u003e oder exotischen Pflanzen. Zwischen \u003cstrong\u003e1903 und 1905\u003c\/strong\u003e entstanden über \u003cstrong\u003e900 Pflanzenentwürfe\u003c\/strong\u003e, die eigens für dieses Service geschaffen wurden – darunter \u003cstrong\u003eeuropäische\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003easiatische\u003c\/strong\u003e und teilweise \u003cstrong\u003ephantastische Pflanzenmotive\u003c\/strong\u003e. Diese Vielfalt macht das Damaskus‑Service zu einem herausragenden Beispiel für die Verbindung von \u003cstrong\u003eKPM‑Handwerkskunst\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ebotanischer Illustration\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ekaiserlicher Repräsentation\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Service à la russe“ – Bedeutung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDer Zusatz \u003cstrong\u003e„à la russe“\u003c\/strong\u003e beschreibt die \u003cstrong\u003eServierweise\u003c\/strong\u003e, nicht den Dekor. Bei dieser Form der Tafelordnung werden die Speisen \u003cstrong\u003eGang für Gang serviert\u003c\/strong\u003e, während die Platten \u003cstrong\u003evom Personal gereicht\u003c\/strong\u003e und nicht zentral auf dem Tisch platziert werden. Um \u003cstrong\u003e1900\u003c\/strong\u003e galt diese Servierform als \u003cstrong\u003emodern\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003erepräsentativ\u003c\/strong\u003e und besonders geeignet für \u003cstrong\u003estaatliche Bankette\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ekaiserliche Empfänge\u003c\/strong\u003e. Das \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service à la russe\u003c\/strong\u003e wurde genau für diese Anlässe genutzt und war ein wichtiges Element der \u003cstrong\u003ehofkulturellen Inszenierung\u003c\/strong\u003e unter Wilhelm II.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eNutzung \u0026amp; Provenienz\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie erste große Lieferung des Damaskus‑Services umfasste \u003cstrong\u003e530 Speiseteller\u003c\/strong\u003e, die am \u003cstrong\u003e26. Januar 1904\u003c\/strong\u003e für \u003cstrong\u003e9.540 Mark\u003c\/strong\u003e abgerechnet wurden – ein eindrucksvoller Beleg für den Umfang und die Bedeutung dieses Hofauftrags. Das Service wurde zunächst im \u003cstrong\u003eNeuen Palais in Potsdam\u003c\/strong\u003e verwendet, bevor es \u003cstrong\u003e1919 nach Huis Doorn\u003c\/strong\u003e gelangte, wohin Wilhelm II nach seiner Abdankung ins Exil ging. Nach dem Tod des Kaisers im Jahr \u003cstrong\u003e1941\u003c\/strong\u003e wurde der Großteil des Services auf die \u003cstrong\u003eBurg Hohenzollern\u003c\/strong\u003e überführt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eHeute zählen Teller, Platten und Saucièren des \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service\u003c\/strong\u003e zu den \u003cstrong\u003ebegehrtesten Sammlerstücken\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e. Sie erscheinen regelmäßig bei \u003cb\u003egroßen Auktionshäusern\u003c\/b\u003e und spezialisierten Kunsthändlern und gelten als Schlüsselwerke der \u003cstrong\u003ekaiserlichen Porzellankunst\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51323593425233,"sku":"","price":1350.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-antique-Damascus-Service-Bowl-Kaiser-Wilhelm-II_3060b815-5f47-4305-9da9-ed29c729b18f.jpg?v=1750955023"},{"product_id":"neuosier-tasse-und-untertasse-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1894-und-1897","title":"Neuosier Tasse und Untertasse, Kaiser Wilhelm II., datiert 1894 und 1897","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung \u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \"\u003cstrong\u003eNeuosier\"-Tasse mit passender Untertasse aus einem kaiserlichen Service für Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders fein gearbeiteten Objekten der \u003cstrong\u003eKaiserzeit\u003c\/strong\u003e. Die Tasse ist datiert \u003cstrong\u003e1897\u003c\/strong\u003e, die Untertasse \u003cstrong\u003e1894\u003c\/strong\u003e – beide Stücke sind aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e gefertigt und in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e dekoriert.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor zeigt eine elegante \u003cstrong\u003eRokoko-Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e, versehen mit der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ für Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der \u003cstrong\u003eKönigskrone\u003c\/strong\u003e – ein direkter Verweis auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition. Ergänzt wird die Gestaltung durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e und eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e, die dem Ensemble eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eBesonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e unterstreicht. Die Rückseiten tragen die klassischen Marken der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, jeweils mit Datierung. Die Tasse misst \u003cstrong\u003e9 cm im Durchmesser\u003c\/strong\u003e bei einer \u003cstrong\u003eHöhe von 6 cm\u003c\/strong\u003e, die Untertasse hat einen Durchmesser von \u003cstrong\u003e15,5 cm\u003c\/strong\u003e. Beide Stücke befinden sich in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Ensemble vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51323616526673,"sku":"","price":1180.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/02-antique-Neuosier-Cup--Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1750955129"},{"product_id":"neuosier-mokkatasse-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1908-und-1913","title":"Neuosier Mokkatasse und Untertasse, Kaiser Wilhelm II., datiert 1908 und 1913","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung \u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \"\u003cstrong\u003eNeuosier\"-Tasse mit passender Untertasse aus einem kaiserlichen Service für Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders fein gearbeiteten Objekten der \u003cstrong\u003eKaiserzeit\u003c\/strong\u003e. Die Tasse ist datiert \u003cstrong\u003e1913\u003c\/strong\u003e, die Untertasse \u003cb\u003e1908\u003c\/b\u003e– beide Stücke sind aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e gefertigt und in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e dekoriert.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor zeigt eine elegante \u003cstrong\u003eRokoko-Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e, versehen mit der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ für Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der \u003cstrong\u003eKönigskrone\u003c\/strong\u003e – ein direkter Verweis auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition. Ergänzt wird die Gestaltung durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e und eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e, die dem Ensemble eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eBesonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e unterstreicht. Die Rückseiten tragen die klassischen Marken der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, jeweils mit Datierung. 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Beide Stücke befinden sich in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Ensemble vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51323630780753,"sku":"","price":680.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/04-antique-Neuosier-Cup--Kaiser-Wilhelm-II_20714165-9377-4db2-8ec2-9aa468a9b576.jpg?v=1750955375"},{"product_id":"neuosier-grosse-servierplatte-kaiser-wilhelm-ii-ca-1900","title":"Neuosier Große Ovale Servierplatte, Kaiser Wilhelm II., ca. 1900","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung \u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \u003cstrong\u003eaußergewöhnlich große \"Neuosier\"-Servierplatte aus einem kaiserlichen Service für Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e ist ein echtes Prunkstück aus der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e und gilt als die \u003cstrong\u003egrößte jemals für dieses Service gefertigte Platte\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, stammt sie vermutlich aus der Zeit um \u003cstrong\u003e1900\u003c\/strong\u003e und ist in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e dekoriert – mit einer prachtvollen \u003cstrong\u003eRokoko-Kartusche\u003c\/strong\u003e, dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e unter der \u003cstrong\u003eKönigskrone\u003c\/strong\u003e und der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ für Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e, ein direkter Verweis auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor wird ergänzt durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e und eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e, die der Platte eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht. Besonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e unterstreicht. Die Rückseite trägt die klassischen Marken der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit beeindruckenden Maßen von ca. \u003cstrong\u003e49 × 38 × 5 cm\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e, vereint diese Servierplatte \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein absolutes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. 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Der Teller ist in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e dekoriert und zeigt eine \u003cstrong\u003eRokoko-Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e, versehen mit der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ für Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e, unter der \u003cstrong\u003eKönigskrone\u003c\/strong\u003e – ein direkter Verweis auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchie.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eUmrahmt wird das Dekor von \u003cstrong\u003eBlumenbouquets\u003c\/strong\u003e und einer fein gearbeiteten \u003cstrong\u003egoldenen Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e, die dem Teller eine elegante und festliche Wirkung verleiht. Besonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e unterstreicht. Die Rückseite trägt die klassischen Marken der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit einem Durchmesser von \u003cstrong\u003e24 cm\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e, zählt dieser Teller zu den seltenen und begehrten Objekten aus dem \u003cstrong\u003ekaiserlichen Tafelservice\u003c\/strong\u003e. Die Kombination aus \u003cstrong\u003ehistorischer Symbolik\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertiger Porzellanmalerei\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eköniglicher Provenienz\u003c\/strong\u003e macht ihn zu einem echten Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. 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Die Kombination aus \u003cstrong\u003ehistorischer Symbolik\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunstvoller Porzellanmalerei\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eköniglicher Provenienz\u003c\/strong\u003e macht ihn zu einem echten Highlight für anspruchsvolle Sammler und Museen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51323682455889,"sku":null,"price":475.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-antique-silver-dinner-plate-Wilhelm_48b59190-41d7-4588-b4cc-7968cdbe8c2d.jpg?v=1750956331"},{"product_id":"neuosier-speiseteller-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1908-kopie","title":"Neuosier Speiseteller, Kaiser Wilhelm II., datiert 1912","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung \u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieser \"\u003cstrong\u003eNeuosier\"-Speiseteller aus einem kaiserlichen Service für Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1912\u003c\/strong\u003e, stammt aus der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders kunstvoll gestalteten Sammlerstücken der \u003cstrong\u003eKaiserzeit\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, ist der Teller in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e dekoriert und zeigt eine elegante \u003cstrong\u003eRokoko-Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e, versehen mit der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ für Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der \u003cstrong\u003eKönigskrone\u003c\/strong\u003e – ein direkter Verweis auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eUmrahmt wird das Dekor von \u003cstrong\u003efarbigen Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e und einer fein gearbeiteten \u003cstrong\u003egoldenen Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e, die dem Teller eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht. Besonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e unterstreicht. Die Rückseite trägt die klassischen Marken der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit einem Durchmesser von \u003cstrong\u003e24 cm\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e, vereint dieser Teller \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. 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Die Rückseite trägt die klassischen Marken der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit einem Durchmesser von \u003cstrong\u003e24 cm\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e, vereint dieser Teller \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51323718959441,"sku":null,"price":475.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-antique-silver-dinner-plate-Wilhelm_8efa1723-301a-4019-8c7e-a1da07e15dee.jpg?v=1750956640"},{"product_id":"dessertteller-s-m-y-hohenzollern-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1899","title":"Kaiserlicher Dessertteller von S.M.Y. Hohenzollern, datiert 1899 – Porzellan aus dem Besitz Kaiser Wilhelm II.","description":"\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieser \u003cstrong\u003eseltene Dessertteller von der S.M.Y. Hohenzollern\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1899\u003c\/strong\u003e, ist ein eindrucksvolles Zeugnis kaiserlicher Tischkultur und ein begehrtes Sammlerstück für Liebhaber von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II. Memorabilia\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003emaritimer Geschichte\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt der Teller im Zentrum das \u003cstrong\u003egroße Wappen Kaiser Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e, umrahmt von der \u003cstrong\u003eKette des Schwarzen Adlerordens\u003c\/strong\u003e – einem der höchsten preußischen Orden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eAm Rand befindet sich die \u003cstrong\u003ekaiserliche Anwesenheitsstandarte\u003c\/strong\u003e über der Banderole mit der Aufschrift \u003cstrong\u003e„S.M.Y. Hohenzollern“\u003c\/strong\u003e, der \u003cstrong\u003eStaatsyacht Kaiser Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e, die von \u003cstrong\u003e1893 bis 1918\u003c\/strong\u003e als repräsentatives Schiff der \u003cstrong\u003eKaiserlichen Marine\u003c\/strong\u003e diente. Das exklusive Tafelservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet und ist heute extrem selten erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die typische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Der Teller hat einen Durchmesser von \u003cstrong\u003e22 cm\u003c\/strong\u003e und befindet sich in sehr gutem Zustand. Dezente Gebrauchsspuren; kleine Spuren von einer professionellen Restaurierung auf der Rückseite.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003eObjekten der deutschen Marinegeschichte\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51324328509777,"sku":"","price":640.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-antique-plate-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1750964725"},{"product_id":"salzgefass-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1906","title":"Salzgefäß, Kaiser Wilhelm II., datiert 1906","description":"\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses \u003cstrong\u003eaußergewöhnlich seltene Salzgefäß aus einem kaiserlichen Service für Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1906\u003c\/strong\u003e, stammt aus der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e und zählt zu den kleinsten und empfindlichsten Objekten der \u003cstrong\u003eKaiserzeit\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e mit \u003cstrong\u003efeinem Goldrand\u003c\/strong\u003e, ist das Gefäß in der eleganten \u003cstrong\u003eDoppelmuschelform\u003c\/strong\u003e ausgeführt – eine besonders dekorative und selten erhaltene Variante.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor zeigt das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, unter der \u003cstrong\u003eKönigskrone\u003c\/strong\u003e, ein direkter Hinweis auf die persönliche Nutzung durch \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e. Aufgrund ihrer geringen Größe und fragilen Form haben nur wenige dieser Salzgefäße die Zeit überdauert, was dieses Exemplar zu einem echten \u003cstrong\u003eRaritätsstück\u003c\/strong\u003e macht. Die Rückseite trägt die klassischen Marken der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit kompakten Maßen von \u003cstrong\u003e10 × 4 × 4,5 cm\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e, vereint dieses Objekt \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Raffinesse\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51324346794321,"sku":"","price":780.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/02-antique-porcelain-salt-celler-Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1750964994"},{"product_id":"neuosier-warmwasserkanne-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1901-1911","title":"Neuosier Warmwasserkanne, Kaiser Wilhelm II., datiert 1901  und 1911","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung \u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \"\u003cstrong\u003eNeuosier\"-Warmwasserkanne aus einem kaiserlichen Service für Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, bestehend aus einem Krug (datiert \u003cstrong\u003e1911\u003c\/strong\u003e) und passendem Deckel (datiert \u003cstrong\u003e1901\u003c\/strong\u003e), stammt aus der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders seltenen und kunstvoll gestalteten Objekten der \u003cstrong\u003eKaiserzeit\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt die Kanne eine aufwendige Dekoration in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e, mit einer eleganten \u003cstrong\u003eRokoko-Kartusche\u003c\/strong\u003e, dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e und der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ für Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der \u003cstrong\u003eKönigskrone\u003c\/strong\u003e – ein direkter Verweis auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eErgänzt wird das Dekor durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e und einen fein gearbeiteten \u003cstrong\u003egoldenen Weinlaubrand\u003c\/strong\u003e, der dem Stück eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht. Besonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e unterstreicht. Die Rückseite trägt die klassischen Marken der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, jeweils mit Datierung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit einer Höhe von ca. \u003cstrong\u003e16 cm (inkl. Deckel)\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e, vereint diese Warmwasserkanne \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51324459090257,"sku":"","price":1480.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-antike-Kanne-Neuosier-Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1750967047"},{"product_id":"kaiserliche-sauciere-von-s-m-y-hohenzollern-datiert-1911-porzellan-aus-dem-besitz-wilhelm-ii","title":"Kaiserliche Sauciere von S.M.Y. Hohenzollern, datiert 1911 – Porzellan aus dem Besitz Kaiser Wilhelm II.","description":"\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \u003cstrong\u003eseltene Sauciere von der S.M.Y. Hohenzollern\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1911\u003c\/strong\u003e, stammt aus dem repräsentativen Bordservice von \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e und ist ein bedeutendes Objekt für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekaiserlicher Tischkultur\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003emaritimer Geschichte\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt die Sauciere das \u003cstrong\u003egroße Wappen Kaiser Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e , umgeben von der \u003cstrong\u003eKette des Schwarzen Adlerordens\u003c\/strong\u003e – einem Symbol höchster preußischer Auszeichnung.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eGegenüber befindet sich die \u003cstrong\u003ekaiserliche Anwesenheitsstandarte\u003c\/strong\u003e über der Banderole mit der Aufschrift \u003cstrong\u003e„S.M.Y. Hohenzollern“\u003c\/strong\u003e, der \u003cstrong\u003eStaatsyacht des deutschen Kaisers\u003c\/strong\u003e, die von \u003cstrong\u003e1893 bis 1918\u003c\/strong\u003e als Teil der \u003cstrong\u003eKaiserlichen Marine\u003c\/strong\u003e für diplomatische und repräsentative Zwecke eingesetzt wurde. Das exklusive Porzellanservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite der Sauciere trägt die typische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Maße: ca. \u003cstrong\u003e21 × 15 cm\u003c\/strong\u003e. Der Erhaltungszustand ist sehr gut, mit feiner Ausführung und klarer Bemalung. Haarrisse auf dem Unterboden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e – ein herausragendes Stück für Liebhaber von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003eObjekten der deutschen Marinegeschichte\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51716335993169,"sku":null,"price":1450.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/08-Antike-Sauciere-SMY-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1756045541"},{"product_id":"kaiserlicher-eierbecher-von-s-m-y-hohenzollern-datiert-1899-porzellan-aus-dem-besitz-kaiser-wilhelm-ii","title":"Kaiserlicher Eierbecher von S.M.Y. Hohenzollern, datiert 1904 – Porzellan aus dem Besitz  Kaiser Wilhelm II.","description":"\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieser \u003cstrong\u003esehr seltene Eierbecher von der S.M.Y. Hohenzollern\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1904\u003c\/strong\u003e, stammt aus dem exklusiven Bordservice von \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e und zählt zu den begehrtesten Sammlerstücken für Liebhaber von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekaiserlicher Tischkultur\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003emaritimer Geschichte\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt der Eierbecher das \u003cstrong\u003egroße Wappen Kaiser Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e, umgeben von der \u003cstrong\u003eKette des Schwarzen Adlerordens\u003c\/strong\u003e – einem der höchsten preußischen Orden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eGegenüber befindet sich die \u003cstrong\u003ekaiserliche Anwesenheitsstandarte\u003c\/strong\u003e über der Banderole mit der Aufschrift \u003cstrong\u003e„S.M.Y. Hohenzollern“\u003c\/strong\u003e, der \u003cstrong\u003eStaatsyacht des deutschen Kaisers\u003c\/strong\u003e, die von \u003cstrong\u003e1893 bis 1918\u003c\/strong\u003e als repräsentatives Schiff der \u003cstrong\u003eKaiserlichen Marine\u003c\/strong\u003e diente. Das Porzellanservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet und ist heute nur in wenigen musealen oder privaten Sammlungen erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die typische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Der Eierbecher hat eine Höhe von \u003cstrong\u003e6 cm\u003c\/strong\u003e und befindet sich in sehr gutem Zustand mit klarer Bemalung und feiner Ausführung.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003eObjekten der deutschen Marinegeschichte\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51716339728721,"sku":null,"price":0.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/1-Antiker-Eierbecher-SMY-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1756045594"},{"product_id":"kaiserliches-milchkannchen-von-s-m-y-hohenzollern-datiert-1905-porzellan-aus-dem-besitz-kaiser-wilhelm-ii","title":"Kaiserliches Milchkännchen von S.M.Y. Hohenzollern, datiert 1905– Porzellan aus dem Besitz  Kaiser Wilhelm II.","description":"\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses \u003cstrong\u003eseltene Milchkännchen von der S.M.Y. Hohenzollern\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1905\u003c\/strong\u003e, stammt aus dem exklusiven Bordservice von \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e und ist ein bedeutendes Sammlerstück für Liebhaber von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekaiserlicher Tischkultur\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eObjekten der deutschen Marinegeschichte\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt das Kännchen das \u003cstrong\u003egroße Wappen Kaiser Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e, umgeben von der \u003cstrong\u003eKette des Schwarzen Adlerordens\u003c\/strong\u003e – einem der höchsten preußischen Orden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eGegenüber befindet sich die \u003cstrong\u003ekaiserliche Anwesenheitsstandarte\u003c\/strong\u003e über der Banderole mit der Aufschrift \u003cstrong\u003e„S.M.Y. Hohenzollern“\u003c\/strong\u003e, der \u003cstrong\u003eStaatsyacht des deutschen Kaisers\u003c\/strong\u003e, die von \u003cstrong\u003e1893 bis 1918\u003c\/strong\u003e als repräsentatives Schiff der \u003cstrong\u003eKaiserlichen Marine\u003c\/strong\u003e diente. Das Porzellanservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet und ist heute nur in wenigen musealen oder privaten Sammlungen erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die typische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Das Milchkännchen hat eine Höhe von \u003cstrong\u003e10 cm\u003c\/strong\u003e und befindet sich in sehr gutem Zustand mit klarer Bemalung und feiner Ausführung.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003emaritimen Repräsentationsobjekten der deutschen Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51716348674385,"sku":null,"price":780.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/03-Antike-Milchkanne-SMY-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1756045328"},{"product_id":"kaiserliches-sahnekannchen-von-s-m-y-hohenzollern-datiert-1893-porzellan-aus-dem-besitz-kaiser-wilhelm-ii","title":"Kaiserliches Sahnekännchen von S.M.Y. 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Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt das Kännchen das \u003cstrong\u003egroße Wappen Kaiser Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e, umgeben von der \u003cstrong\u003eKette des Schwarzen Adlerordens\u003c\/strong\u003e – einem der höchsten preußischen Orden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eGegenüber befindet sich die \u003cstrong\u003ekaiserliche Anwesenheitsstandarte\u003c\/strong\u003e über der Banderole mit der Aufschrift \u003cstrong\u003e„S.M.Y. Hohenzollern“\u003c\/strong\u003e, der \u003cstrong\u003eStaatsyacht des deutschen Kaisers\u003c\/strong\u003e, die von \u003cstrong\u003e1893 bis 1918\u003c\/strong\u003e als repräsentatives Schiff der \u003cstrong\u003eKaiserlichen Marine\u003c\/strong\u003e diente. Das Porzellanservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet und ist heute nur in wenigen musealen oder privaten Sammlungen erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die typische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Das Sahnekännchen hat eine Höhe von \u003cstrong\u003e5,5 cm\u003c\/strong\u003e und befindet sich in sehr gutem Zustand mit klarer Bemalung und feiner Ausführung. Ein kleiner seitlicher Haarriss.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003eObjekten der deutschen Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51716353065297,"sku":null,"price":0.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/03-Antike-Sahnekanne-SMY-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1756045218"},{"product_id":"kaiserliche-tasse-mit-untertasse-von-s-m-y-hohenzollern-datiert-1900-1911-porzellan-aus-dem-besitz-kaiser-wilhelm-ii","title":"Kaiserliche Tasse mit Untertasse von S.M.Y. 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Beide Stücke sind aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e gefertigt und zeigen das \u003cstrong\u003egroße Wappen Kaiser Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e, umgeben von der \u003cstrong\u003eKette des Schwarzen Adlerordens\u003c\/strong\u003e – einem der höchsten preußischen Orden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eAm Rand befindet sich jeweils die \u003cstrong\u003ekaiserliche Anwesenheitsstandarte\u003c\/strong\u003e über der Banderole mit der Aufschrift \u003cstrong\u003e„S.M.Y. Hohenzollern“\u003c\/strong\u003e, der \u003cstrong\u003eStaatsyacht des deutschen Kaisers\u003c\/strong\u003e, die von \u003cstrong\u003e1893 bis 1918\u003c\/strong\u003e als repräsentatives Schiff der \u003cstrong\u003eKaiserlichen Marine\u003c\/strong\u003e diente. Das Porzellanservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet und ist heute nur in wenigen musealen oder privaten Sammlungen erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseiten tragen die typischen Marken der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, jeweils mit Datierung. Die Tasse hat einen Durchmesser von ca. \u003cstrong\u003e9 cm\u003c\/strong\u003e, die Untertasse misst ca. \u003cstrong\u003e13,5 cm\u003c\/strong\u003e. Beide Stücke befinden sich in sehr gutem Zustand mit klarer Bemalung und feiner Ausführung.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Ensemble vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003emaritimen Repräsentationsobjekten der deutschen Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51716359160145,"sku":null,"price":980.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/04-Antike-Tasse-Untertasse-SMY-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1756045145"},{"product_id":"kaiserliche-mokkakanne-mit-deckel-von-s-m-y-hohenzollern-datiert-1908-1909-porzellan-aus-dem-besitz-kaiser-wilhelm-ii","title":"Kaiserliche Mokkakanne mit Deckel von S.M.Y. 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Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt die Kanne das \u003cstrong\u003egroße Wappen Kaiser Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e, umgeben von der \u003cstrong\u003eKette des Schwarzen Adlerordens\u003c\/strong\u003e – einem der höchsten preußischen Orden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eGegenüber befindet sich die \u003cstrong\u003ekaiserliche Anwesenheitsstandarte\u003c\/strong\u003e über der Banderole mit der Aufschrift \u003cstrong\u003e„S.M.Y. Hohenzollern“\u003c\/strong\u003e, der \u003cstrong\u003eStaatsyacht des deutschen Kaisers\u003c\/strong\u003e, die von \u003cstrong\u003e1893 bis 1918\u003c\/strong\u003e als repräsentatives Schiff der \u003cstrong\u003eKaiserlichen Marine\u003c\/strong\u003e diente. Das Porzellanservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet und ist heute nur in wenigen musealen oder privaten Sammlungen erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die typische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Die Mokkakanne hat eine Höhe von \u003cstrong\u003e16 cm\u003c\/strong\u003e und befindet sich in sehr gutem Zustand mit klarer Bemalung und feiner Ausführung. Dezenter Abrieb an einer Stelle im Goldrand.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003emaritimen Repräsentationsobjekten der deutschen Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e.\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51716379771217,"sku":null,"price":1450.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Antike-Mokkakanne-SMY-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1756044969"},{"product_id":"kaiserliche-teekanne-mit-deckel-von-s-m-y-hohenzollern-datiert-1912-porzellan-aus-dem-besitz-kaiser-wilhelm-ii","title":"Kaiserliche Teekanne mit Deckel von S.M.Y. 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Das Porzellanservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet und ist heute nur in wenigen musealen oder privaten Sammlungen erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die typische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Die Teekanne hat eine Höhe von \u003cstrong\u003e12,5 cm\u003c\/strong\u003e und befindet sich in gutem Zustand mit klarer Bemalung und feiner Ausführung. Dezenter Abrieb am Goldrand des Deckels und im Blau der beiden Medaillons. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003emaritimen Repräsentationsobjekten der deutschen Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51716387570001,"sku":null,"price":1850.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Antike-Teekanne-SMY-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1756044881"},{"product_id":"kaiserliche-suppenterrine-mit-deckel-von-s-m-y-hohenzollern-datiert-1911-porzellan-aus-dem-besitz-kaiser-wilhelm-ii","title":"Kaiserliche Suppenterrine mit Deckel von S.M.Y. Hohenzollern, datiert 1911 – Porzellan aus dem Besitz Kaiser Wilhelm II.","description":"\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \u003cstrong\u003egroße Suppenterrine mit passendem Deckel von der S.M.Y. Hohenzollern\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1911\u003c\/strong\u003e, stammt aus dem repräsentativen Bordservice von \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e und zählt zu den eindrucksvollsten Sammlerstücken für Liebhaber von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekaiserlicher Tischkultur\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eObjekten der deutschen Marinegeschichte\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt die Terrine und der Deckel das \u003cstrong\u003egroße Wappen Kaiser Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e, umgeben von der \u003cstrong\u003eKette des Schwarzen Adlerordens\u003c\/strong\u003e – einem der höchsten preußischen Orden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eGegenüber befindet sich auf beiden Teilen die \u003cstrong\u003ekaiserliche Anwesenheitsstandarte\u003c\/strong\u003e über der Banderole mit der Aufschrift \u003cstrong\u003e„S.M.Y. Hohenzollern“\u003c\/strong\u003e, der \u003cstrong\u003eStaatsyacht des deutschen Kaisers\u003c\/strong\u003e, die von \u003cstrong\u003e1893 bis 1918\u003c\/strong\u003e als repräsentatives Schiff der \u003cstrong\u003eKaiserlichen Marine\u003c\/strong\u003e diente. Das exklusive Porzellanservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet und ist heute nur in wenigen musealen oder privaten Sammlungen erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite von Terrine und Deckel trägt die typische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Die Suppenterrine befindet sich in sehr gutem Zustand und besticht durch ihre großzügige Form, klare Bemalung und hochwertige Ausführung.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003emaritimen Repräsentationsobjekten der deutschen Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51716391829841,"sku":null,"price":2750.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/13-Antike-Suppenterrine-SMY-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1756044731"},{"product_id":"kaiserliche-grosse-servierplatte-von-s-m-y-hohenzollern-datiert-1906-porzellan-aus-dem-besitz-kaiser-wilhelm-ii","title":"Kaiserliche große Servierplatte von S.M.Y. Hohenzollern, datiert 1906 – Porzellan aus dem Besitz  Kaiser Wilhelm II.","description":"\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \u003cstrong\u003egroße, tiefe Servierplatte von der S.M.Y. Hohenzollern\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1906\u003c\/strong\u003e, stammt aus dem exklusiven Bordservice von \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e und zählt zu den eindrucksvollsten Sammlerstücken für Liebhaber von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekaiserlicher Tischkultur\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eObjekten der deutschen Marinegeschichte\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt die Platte das \u003cstrong\u003egroße Wappen Kaiser Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e, umgeben von der \u003cstrong\u003eKette des Schwarzen Adlerordens\u003c\/strong\u003e – einem der höchsten preußischen Orden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eAm Rand befindet sich die \u003cstrong\u003ekaiserliche Anwesenheitsstandarte\u003c\/strong\u003e über der Banderole mit der Aufschrift \u003cstrong\u003e„S.M.Y. Hohenzollern“\u003c\/strong\u003e, der \u003cstrong\u003eStaatsyacht des deutschen Kaisers\u003c\/strong\u003e, die von \u003cstrong\u003e1893 bis 1918\u003c\/strong\u003e als repräsentatives Schiff der \u003cstrong\u003eKaiserlichen Marine\u003c\/strong\u003e diente. Das exklusive Porzellanservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet und ist heute nur in wenigen musealen oder privaten Sammlungen erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die typische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Die Servierplatte hat einen Durchmesser von \u003cstrong\u003e29,5 cm\u003c\/strong\u003e und eine Tiefe von \u003cstrong\u003e5,5 cm\u003c\/strong\u003e. Sie befindet sich in sehr gutem Zustand und besticht durch ihre großzügige Form, klare Bemalung und hochwertige Ausführung.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003emaritimen Repräsentationsobjekten der deutschen Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51716402446673,"sku":null,"price":2230.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Antike-Servieriplatte-SMY-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1756044575"},{"product_id":"kaiserlicher-suppenteller-von-s-m-y-hohenzollern-datiert-1893-porzellan-aus-dem-besitz-kaiser-wilhelm-ii","title":"Kaiserlicher Suppenteller von S.M.Y. Hohenzollern, datiert 1893 – Porzellan aus dem Besitz  Kaiser Wilhelm II.","description":"\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieser \u003cstrong\u003eSuppenteller von der S.M.Y. Hohenzollern\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1893\u003c\/strong\u003e, stammt aus der ersten Ausstattung der \u003cstrong\u003eStaatsyacht Kaiser Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders historischen Sammlerstücken für Liebhaber von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekaiserlicher Tischkultur\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eObjekten der deutschen Marinegeschichte\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eAm Rand befindet sich die \u003cstrong\u003ekaiserliche Anwesenheitsstandarte\u003c\/strong\u003e über der Banderole mit der Aufschrift \u003cstrong\u003e„S.M.Y. Hohenzollern“\u003c\/strong\u003e, der \u003cstrong\u003eStaatsyacht des deutschen Kaisers\u003c\/strong\u003e, die von \u003cstrong\u003e1893 bis 1918\u003c\/strong\u003e als repräsentatives Schiff der \u003cstrong\u003eKaiserlichen Marine\u003c\/strong\u003e diente. Das exklusive Porzellanservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet und ist heute nur in wenigen musealen oder privaten Sammlungen erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die typische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Der Suppenteller hat einen Durchmesser von \u003cstrong\u003e26 cm\u003c\/strong\u003e und befindet sich in sehr gutem Zustand mit klarer Bemalung und feiner Ausführung.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003emaritimen Repräsentationsobjekten der deutschen Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51716423221585,"sku":null,"price":1390.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Antiker-Suppenteller-SMY-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II_77945754-b53a-42f9-9174-56e3925925e9.jpg?v=1756044497"},{"product_id":"kaiserlicher-suppenteller-von-s-m-y-hohenzollern-datiert-1893-porzellan-aus-dem-besitz-kaiser-wilhelm-ii-kopie","title":"Kaiserlicher Suppenteller von S.M.Y. 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Hohenzollern“\u003c\/strong\u003e, der \u003cstrong\u003eStaatsyacht des deutschen Kaisers\u003c\/strong\u003e, die von \u003cstrong\u003e1893 bis 1918\u003c\/strong\u003e als repräsentatives Schiff der \u003cstrong\u003eKaiserlichen Marine\u003c\/strong\u003e diente. Das exklusive Porzellanservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet und ist heute nur in wenigen musealen oder privaten Sammlungen erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die typische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Der Suppenteller hat einen Durchmesser von \u003cstrong\u003e26 cm\u003c\/strong\u003e und befindet sich in sehr gutem Zustand mit klarer Bemalung und feiner Ausführung.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003emaritimen Repräsentationsobjekten der deutschen Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51716427907409,"sku":null,"price":1390.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/11-Antiker-Suppenteller-SMY-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1756044454"},{"product_id":"kaiserliche-kleine-schale-von-s-m-y-hohenzollern-datiert-1902-porzellan-aus-dem-besitz-kaiser-wilhelm-ii","title":"Kaiserliche kleine Schale von S.M.Y. 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Hohenzollern“\u003c\/strong\u003e, der \u003cstrong\u003eStaatsyacht des deutschen Kaisers\u003c\/strong\u003e, die von \u003cstrong\u003e1893 bis 1918\u003c\/strong\u003e als repräsentatives Schiff der \u003cstrong\u003eKaiserlichen Marine\u003c\/strong\u003e diente. Das exklusive Porzellanservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet und ist heute nur in wenigen musealen oder privaten Sammlungen erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die typische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Die Schale hat einen Durchmesser von \u003cstrong\u003e20 cm\u003c\/strong\u003e und befindet sich in sehr gutem Zustand mit klarer Bemalung und feiner Ausführung.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003emaritimen Repräsentationsobjekten der deutschen Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51716440031569,"sku":null,"price":690.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Antike-Schale-SMY-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II_29bd0295-d308-4dff-a9d8-3476f146be77.jpg?v=1756044343"},{"product_id":"kaiserliche-eckige-schale-von-s-m-y-hohenzollern-datiert-1911-porzellan-aus-dem-besitz-kaiser-wilhelm-ii","title":"Kaiserliche eckige Schale von S.M.Y. 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Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt die Schale das \u003cstrong\u003egroße Wappen Kaiser Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e, umgeben von der \u003cstrong\u003eKette des Schwarzen Adlerordens\u003c\/strong\u003e – einem der höchsten preußischen Orden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eAm Rand befindet sich die \u003cstrong\u003ekaiserliche Anwesenheitsstandarte\u003c\/strong\u003e über der Banderole mit der Aufschrift \u003cstrong\u003e„S.M.Y. Hohenzollern“\u003c\/strong\u003e, der \u003cstrong\u003eStaatsyacht des deutschen Kaisers\u003c\/strong\u003e, die von \u003cstrong\u003e1893 bis 1918\u003c\/strong\u003e als repräsentatives Schiff der \u003cstrong\u003eKaiserlichen Marine\u003c\/strong\u003e diente. Das Porzellanservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet und ist heute nur in wenigen musealen oder privaten Sammlungen erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die typische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Die Schale misst \u003cstrong\u003e18,5 × 18,5 cm\u003c\/strong\u003e und befindet sich in gutem Zustand mit guter Bemalung und feiner Ausführung. Dezenter Abrieb in den Blautönen (die etwas heller erscheinen).\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003emaritimen Repräsentationsobjekten der deutschen Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51716457693521,"sku":null,"price":0.0,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Antike-Schale-SMY-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1756044205"},{"product_id":"kaiserlicher-dessertteller-von-s-m-y-hohenzollern-datiert-1899-porzellan-aus-dem-besitz-kaiser-wilhelm-ii-kopie","title":"Kaiserlicher Dessertteller von S.M.Y. Hohenzollern, datiert 1907 – Porzellan aus dem Besitz Kaiser Wilhelm II.","description":"\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieser \u003cstrong\u003eseltene Dessertteller von der S.M.Y. Hohenzollern\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1907\u003c\/strong\u003e, ist ein eindrucksvolles Zeugnis kaiserlicher Tischkultur und ein begehrtes Sammlerstück für Liebhaber von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II. Memorabilia\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003emaritimer Geschichte\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt der Teller im Zentrum das \u003cstrong\u003egroße Wappen Kaiser Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e, umrahmt von der \u003cstrong\u003eKette des Schwarzen Adlerordens\u003c\/strong\u003e – einem der höchsten preußischen Orden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eAm Rand befindet sich die \u003cstrong\u003ekaiserliche Anwesenheitsstandarte\u003c\/strong\u003e über der Banderole mit der Aufschrift \u003cstrong\u003e„S.M.Y. Hohenzollern“\u003c\/strong\u003e, der \u003cstrong\u003eStaatsyacht Kaiser Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e, die von \u003cstrong\u003e1893 bis 1918\u003c\/strong\u003e als repräsentatives Schiff der \u003cstrong\u003eKaiserlichen Marine\u003c\/strong\u003e diente. Das exklusive Tafelservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet und ist heute extrem selten erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die typische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Der Teller hat einen Durchmesser von \u003cstrong\u003e22 cm\u003c\/strong\u003e und befindet sich in sehr gutem Zustand.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003eObjekten der deutschen Marinegeschichte\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51716457955665,"sku":null,"price":740.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Antiker-Dessertteller-SMY-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II.jpg?v=1756044132"},{"product_id":"kaiserlicher-kleiner-teller-von-s-m-y-hohenzollern-datiert-1904-porzellan-aus-dem-besitz-kaiser-wilhelm-ii","title":"Kaiserlicher kleiner Teller von S.M.Y. Hohenzollern, datiert 1904 – Porzellan aus dem Besitz Kaiser Wilhelm II.","description":"\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieser \u003cstrong\u003ekleine Teller von der S.M.Y. Hohenzollern\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1904\u003c\/strong\u003e, stammt aus dem exklusiven Bordservice von \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders feinen Sammlerstücken für Liebhaber von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekaiserlicher Tischkultur\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eObjekten der deutschen Marinegeschichte\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt der Teller das \u003cstrong\u003egroße Wappen Kaiser Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e, umgeben von der \u003cstrong\u003eKette des Schwarzen Adlerordens\u003c\/strong\u003e – einem der höchsten preußischen Orden.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Porzellanservice wurde ausschließlich während der persönlichen Anwesenheit des Kaisers an Bord verwendet und ist heute nur in wenigen musealen oder privaten Sammlungen erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die typische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, beide mit Datierung. Der Teller hat einen Durchmesser von \u003cstrong\u003e16 cm\u003c\/strong\u003e und könnte ursprünglich als \u003cstrong\u003eBrotteller\u003c\/strong\u003e oder \u003cstrong\u003eUnterteller für eine Tasse\u003c\/strong\u003e gedient haben. Er befindet sich in sehr gutem Zustand mit klarer Bemalung und feiner Ausführung.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ehochwertige Porzellanherstellung\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKaiserzeit Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003emaritimen Repräsentationsobjekten der deutschen Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":51716484366673,"sku":null,"price":480.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/3Antiker-Teller-SMY-Hohenzollern-Kaiser-Wilhelm-II_1f73b17e-adef-4116-8514-306a52739ca1.jpg?v=1756043895"},{"product_id":"neuosier-teekanne-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1919","title":"Neuosier Teekanne, Kaiser Wilhelm II., datiert 1919","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \"\u003cstrong\u003eNeuosier\"‑Teekanne\u003c\/strong\u003e aus einem \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003ekaiserlichen Service\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e für \u003cstrong\u003eWilhelm II.\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1919\u003c\/strong\u003e, stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders kunstvoll gestalteten Stücken der \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt die Teekanne eine in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e ausgeführte \u003cstrong\u003eRokoko‑Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e und der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ – Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der Königskrone. Dieses Motiv verweist direkt auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eBesonders bemerkenswert ist der historische Kontext: Die Teekanne wurde \u003cstrong\u003enach der Abdankung des Kaisers\u003c\/strong\u003e weiterhin mit seinem Wappen produziert. Es handelt sich um sogenanntes \u003cstrong\u003e„Kriegsgeschirr“\u003c\/strong\u003e, erkennbar am \u003cstrong\u003eschwarzen Kreuz\u003c\/strong\u003e auf dem Boden der Kanne. Damit gehört dieses Stück wahrscheinlich zu den \u003cstrong\u003eletzten Porzellanobjekten\u003c\/strong\u003e, die für Wilhelm II. gefertigt wurden – ein außergewöhnliches Detail für Sammler und Museen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor wird ergänzt durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e sowie eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e, die dem Stück eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht. Auf der Rückseite finden sich die klassischen \u003cstrong\u003eKPM‑Marken\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e und die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke. \u003c\/strong\u003eBesonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu Kaiser Wilhelm II. unterstreicht. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e\u003cbr\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit einer Höhe von \u003cstrong\u003e12,5 cm\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e vereint diese Teekanne \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e. Ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKPM‑Porzellan\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit‑Geschirr\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und repräsentativen Objekten der \u003cstrong\u003edeutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54583989305681,"sku":null,"price":1780.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Teekanne-KPM-Neuosier-Kaiser-Wilhelm-1919.jpg?v=1786893876"},{"product_id":"neuosier-dessertteller-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1912","title":"Neuosier Brotteller, Kaiser Wilhelm II., datiert 1912","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieser \u003cb\u003eBrotteller \u003c\/b\u003eaus einem \"\u003cstrong\u003eNeuosier-Tafelservice-Berlin\u003c\/strong\u003e\" für Kaiser \u003cstrong\u003eWilhelm II.\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1912\u003c\/strong\u003e, stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders kunstvoll gestalteten Stücken der \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt der Teller eine in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e ausgeführte \u003cstrong\u003eRokoko‑Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e und der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ – Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der Königskrone. Dieses Motiv verweist direkt auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor wird ergänzt durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e sowie eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e, die dem Stück eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht. Auf der Rückseite finden sich die klassischen \u003cstrong\u003eKPM‑Marken\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e und die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, mit Datierung. Besonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu Kaiser Wilhelm II. unterstreicht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit einem Durchmesser von \u003cstrong\u003e21,5 cm\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003egutem Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e (etwas abgerieben) vereint dieser Brotteller \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e. Ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKPM‑Porzellan\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit‑Geschirr\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und repräsentativen Objekten der \u003cstrong\u003edeutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54584001233233,"sku":null,"price":320.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Brotteller-KPM-Neuosier-Kaiser-Wilhelm-1912.jpg?v=1786896704"},{"product_id":"neuosier-viereckige-schale-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1902","title":"Neuosier Viereckige Schale, Kaiser Wilhelm II., datiert 1902","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \u003cstrong\u003eviereckige Schale\u003c\/strong\u003e aus einem \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eNeuosier‑Tafelservice Berlin\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e für \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1902\u003c\/strong\u003e, stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders kunstvoll gestalteten Stücken der \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt die Schale eine in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e ausgeführte \u003cstrong\u003eRokoko‑Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e und der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ – Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der Königskrone. Dieses Motiv verweist direkt auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor wird ergänzt durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e sowie eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e, die dem Stück eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht. Auf der Rückseite finden sich die klassischen \u003cstrong\u003eKPM‑Marken\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e und die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, mit Datierung. Besonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu Kaiser Wilhelm II. unterstreicht.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\n\u003cspan\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\n\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit ihren Maßen von \u003cstrong\u003e20 × 20 × 5 cm\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e vereint diese Schale \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e. Ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKPM‑Porzellan\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit‑Geschirr\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und repräsentativen Objekten der \u003cstrong\u003edeutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. 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Auf der Rückseite finden sich die klassischen \u003cstrong\u003eKPM‑Marken\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e und die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke. \u003c\/strong\u003eBesonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu Kaiser Wilhelm II. unterstreicht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit ihren Maßen von \u003cstrong\u003e23,5 cm (Durchmesser)\u003c\/strong\u003e × \u003cstrong\u003e6 cm (Höhe)\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e vereint diese Schale \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e. 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Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54584393400657,"sku":null,"price":760.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Schale-KPM-Neuosier-Kaiser-Wilhelm-1902.jpg?v=1786897019"},{"product_id":"neuosier-servierplatte-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1895","title":"Neuosier Runde Servierplatte, Kaiser Wilhelm II., datiert 1895","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \u003cstrong\u003erunde Servierplatte\u003c\/strong\u003e aus einem \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eNeuosier‑Tafelservice Berlin\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e für \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1902\u003c\/strong\u003e, stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders kunstvoll gestalteten Stücken der \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt die Platte eine in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e ausgeführte \u003cstrong\u003eRokoko‑Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e und der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ – Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der Königskrone. Dieses Motiv verweist direkt auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor wird ergänzt durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e sowie eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e, die dem Stück eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht. Auf der Rückseite finden sich die klassischen \u003cstrong\u003eKPM‑Marken\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e und die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e. Besonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu Kaiser Wilhelm II. unterstreicht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit ihren Maßen von \u003cstrong\u003e26 cm (Durchmesser)\u003c\/strong\u003e × \u003cstrong\u003e5,5 cm (Höhe)\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e – lediglich ein \u003cstrong\u003ekleiner Riss am unteren Ring\u003c\/strong\u003e – vereint diese Servierplatte \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e. Ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKPM‑Porzellan\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit‑Geschirr\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und repräsentativen Objekten der \u003cstrong\u003edeutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54584491180369,"sku":null,"price":780.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Servierplatte-KPM-Neuosier-Kaiser-Wilhelm-1895.jpg?v=1786896843"},{"product_id":"neuosier-kleiner-bouillontopf-kaiser-wilhelm-ii","title":"Neuosier Kleiner Bouillontopf, Kaiser Wilhelm II.","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieser \u003cstrong\u003erunde Bouillontopf\u003c\/strong\u003e aus einem \"\u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eNeuosier\"‑Tafelservice Berlin\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e für \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, ohne Datierung, stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders kunstvoll gestalteten Stücken der \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt der Bouillontopf eine in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e ausgeführte \u003cstrong\u003eRokoko‑Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e und der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ – Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der Königskrone. Dieses Motiv verweist direkt auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor wird ergänzt durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e, eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e sowie \u003cstrong\u003esehr schön ausgearbeitete Griffe\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eplastisch modellierte Blumen und Knospen\u003c\/strong\u003e, die dem Stück eine außergewöhnliche Tiefe und handwerkliche Raffinesse verleihen. Auf der Rückseite finden sich die klassischen \u003cstrong\u003eKPM‑Marken\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e und die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e. Zudem trägt der Bouillontopf die \u003cstrong\u003eblaue Chiffre „WR“ – Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e unter der Königskrone, ein Hinweis auf die direkte Verbindung zum preußischen Hof.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit seinen Maßen von \u003cstrong\u003e20 cm (Durchmesser)\u003c\/strong\u003e × \u003cstrong\u003e10 cm (Höhe)\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e – lediglich \u003cstrong\u003ekleinere, kaum sichtbare Risse\u003c\/strong\u003e auf dem Boden der Schüssel – vereint dieser Bouillontopf \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e. Ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKPM‑Porzellan\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit‑Geschirr\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und repräsentativen Objekten der \u003cstrong\u003edeutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54586265764177,"sku":null,"price":1180.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Bouillontopf-KPM-Neuosier-Kaiser-Wilhelm.jpg?v=1786894052"},{"product_id":"neuosier-tasse-und-untertasse-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1894-und-1897-kopie-1","title":"Neuosier Tasse und Untertasse, Kaiser Wilhelm II., datiert 1894 und 1895","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung \u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \"\u003cstrong\u003eNeuosier\"-Tasse mit passender Untertasse aus einem kaiserlichen Service für Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders fein gearbeiteten Objekten der \u003cstrong\u003eKaiserzeit\u003c\/strong\u003e. Die Tasse ist datiert \u003cstrong\u003e1895\u003c\/strong\u003e, die Untertasse \u003cstrong\u003e1894\u003c\/strong\u003e – beide Stücke sind aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e gefertigt und in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e dekoriert.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor zeigt eine elegante \u003cstrong\u003eRokoko-Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e, versehen mit der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ für Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der \u003cstrong\u003eKönigskrone\u003c\/strong\u003e – ein direkter Verweis auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition. Ergänzt wird die Gestaltung durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e und eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e, die dem Ensemble eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eBesonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e unterstreicht. Die Rückseiten tragen die klassischen Marken der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, jeweils mit Datierung. Die Tasse misst \u003cstrong\u003e9 cm im Durchmesser\u003c\/strong\u003e bei einer \u003cstrong\u003eHöhe von 6 cm\u003c\/strong\u003e, die Untertasse hat einen Durchmesser von \u003cstrong\u003e15,5 cm\u003c\/strong\u003e. Beide Stücke befinden sich in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Ensemble vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54586313900369,"sku":null,"price":1180.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/15-Tasse-KPM-Neuosier-Kaiser-Wilhelm-1894.jpg?v=1786896281"},{"product_id":"neuosier-mokkatasse-und-untertasse-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1908-und-1913-kopie","title":"Neuosier Mokkatasse und Untertasse, Kaiser Wilhelm II., datiert 1908 und 1913","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung \u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \"\u003cstrong\u003eNeuosier\"-Tasse mit passender Untertasse aus einem kaiserlichen Service für Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders fein gearbeiteten Objekten der \u003cstrong\u003eKaiserzeit\u003c\/strong\u003e. Die Tasse ist datiert \u003cstrong\u003e1913\u003c\/strong\u003e, die Untertasse \u003cb\u003e1908\u003c\/b\u003e– beide Stücke sind aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e gefertigt und in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e dekoriert.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor zeigt eine elegante \u003cstrong\u003eRokoko-Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e, versehen mit der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ für Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der \u003cstrong\u003eKönigskrone\u003c\/strong\u003e – ein direkter Verweis auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition. Ergänzt wird die Gestaltung durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e und eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e, die dem Ensemble eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eBesonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e unterstreicht. Die Rückseiten tragen die klassischen Marken der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, jeweils mit Datierung. Die Tasse misst \u003cstrong\u003e5,5 cm im Durchmesser\u003c\/strong\u003e bei einer \u003cstrong\u003eHöhe von 5,7 cm\u003c\/strong\u003e, die Untertasse hat einen Durchmesser von \u003cstrong\u003e11 cm\u003c\/strong\u003e. Beide Stücke befinden sich in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Ensemble vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54586314260817,"sku":null,"price":680.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/17-Mokkatasse-KPM-Neuosier-Kaiser-Wilhelm-1908.jpg?v=1786896026"},{"product_id":"neuosier-warmwasserkanne-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1901-1911-kopie","title":"Neuosier Warmwasserkanne, Kaiser Wilhelm II., datiert 1902 und 1909","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung \u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \"\u003cstrong\u003eNeuosier\"-Warmwasserkanne aus einem kaiserlichen Service für Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, bestehend aus einem Krug (datiert \u003cstrong\u003e1902\u003c\/strong\u003e) und passendem Deckel (datiert \u003cstrong\u003e1909\u003c\/strong\u003e), stammt aus der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders seltenen und kunstvoll gestalteten Objekten der \u003cstrong\u003eKaiserzeit\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt die Kanne eine aufwendige Dekoration in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e, mit einer eleganten \u003cstrong\u003eRokoko-Kartusche\u003c\/strong\u003e, dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e und der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ für Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der \u003cstrong\u003eKönigskrone\u003c\/strong\u003e – ein direkter Verweis auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eErgänzt wird das Dekor durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e und einen fein gearbeiteten \u003cstrong\u003egoldenen Weinlaubrand\u003c\/strong\u003e, der dem Stück eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht. Besonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e unterstreicht. Die Rückseite trägt die klassischen Marken der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, jeweils mit Datierung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit einer Höhe von ca. \u003cstrong\u003e16 cm (inkl. Deckel)\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e, vereint diese Warmwasserkanne \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54586318815569,"sku":null,"price":1480.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Warmwasserkanne-KPM-Neuosier-Kaiser-Wilhelm-1902.jpg?v=1786893661"},{"product_id":"neuosier-mokkatasse-und-untertasse-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1908-und-1913-kopie-1","title":"Neuosier Sahnekännchen mit Deckel, Kaiser Wilhelm II., datiert 1909 und 1910","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung \u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses \"\u003cstrong\u003eNeuosier\"-Sahnekännchen mit passendem Deckel aus einem kaiserlichen Service für Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders fein gearbeiteten Objekten der \u003cstrong\u003eKaiserzeit\u003c\/strong\u003e. Das Kännchen datiert \u003cstrong\u003e1909\u003c\/strong\u003e und der Deckel \u003cstrong\u003e1910\u003c\/strong\u003e – beide Stücke sind aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e gefertigt und in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e dekoriert.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor zeigt eine elegante \u003cstrong\u003eRokoko-Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e, versehen mit der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ für Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der \u003cstrong\u003eKönigskrone\u003c\/strong\u003e – ein direkter Verweis auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition. Ergänzt wird die Gestaltung durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e und eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e, die dem Ensemble eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eBesonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e unterstreicht. Die Rückseiten tragen die klassischen Marken der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, jeweils mit Datierung. Das Kännchen misst \u003cstrong\u003e6 cm im Durchmesser\u003c\/strong\u003e (das Kännchen ist etwas bauchig) bei einer \u003cstrong\u003eHöhe von 5,5 cm\u003c\/strong\u003e, der Deckel hat einen Durchmesser von \u003cstrong\u003e5,5 cm\u003c\/strong\u003e. Beide Stücke befinden sich in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Ensemble vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. 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Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54586323698001,"sku":null,"price":1100.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Sahnekaennchen-KPM-Neuosier-Kaiser-Wilhelm-1909.jpg?v=1786895823"},{"product_id":"neuosier-kleiner-bouillontopf-kaiser-wilhelm-ii-kopie","title":"Neuosier Sahnetopf, Kaiser Wilhelm II.","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieser \u003cstrong\u003ekleine Sahnetopf\u003c\/strong\u003e aus einem \"\u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eNeuosier\"‑Tafelservice Berlin\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e für \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, ohne Datierung, stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders kunstvoll gestalteten Stücken der \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt der Bouillontopf eine in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e ausgeführte \u003cstrong\u003eRokoko‑Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e und der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ – Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der Königskrone. Dieses Motiv verweist direkt auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor wird ergänzt durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e, eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e sowie \u003cstrong\u003esehr schön ausgearbeitete Griffe\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eplastisch modellierte Blumen und Knospen\u003c\/strong\u003e, die dem Stück eine außergewöhnliche Tiefe und handwerkliche Raffinesse verleihen. Auf der Rückseite finden sich die klassischen \u003cstrong\u003eKPM‑Marken\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e und die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e. Zudem trägt der Bouillontopf die \u003cstrong\u003eblaue Chiffre „WR“ – Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e unter der Königskrone, ein Hinweis auf die direkte Verbindung zum preußischen Hof.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit seinen Maßen von 7\u003cstrong\u003e cm (Durchmesser)\u003c\/strong\u003e × \u003cstrong\u003e6 cm (Höhe)\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e vereint dieser \u003cstrong\u003eSahnetopf königliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e. Ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKPM‑Porzellan\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit‑Geschirr\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und repräsentativen Objekten der \u003cstrong\u003edeutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. 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Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54586324418897,"sku":null,"price":880.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/2-Sahnetopf-KPM-Neuosier-Kaiser-Wilhelm.jpg?v=1786895681"},{"product_id":"runde-servierplatte-aus-dem-damaskus-service-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1906-kopie","title":"Speiseteller aus dem Damaskus-Service, Kaiser Wilhelm II., datiert 1903","description":"\u003ch2\u003e\u003cspan\u003eAllgemeine Beschreibung \u003c\/span\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieser \u003cstrong\u003eSpeiseteller aus dem Damaskus-Service für Kaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1903\u003c\/strong\u003e, stammt aus einem der exklusivsten und seltensten Tafelservices der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e. Serviert wurde das Essen mit diesem Geschirr \"á la russe\". Zwischen \u003cstrong\u003e1903 und 1915\u003c\/strong\u003e fertigte KPM dieses repräsentative Porzellanservice im Auftrag von \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, das ausschließlich für besondere Anlässe und offizielle Empfänge verwendet wurde.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas \u003cstrong\u003eDamaskus-Service\u003c\/strong\u003e gilt heute als eine der kostbarsten Porzellanserien der \u003cstrong\u003eKaiserzeit\u003c\/strong\u003e. Während einzelne \u003cstrong\u003eTeller\u003c\/strong\u003e gelegentlich auf dem Kunstmarkt auftauchen, sind \u003cstrong\u003egroße, tiefe Servierplatten\u003c\/strong\u003e wie diese äußerst selten und besonders begehrt. Die hier angebotene Platte ist aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, mit feiner Ausführung und in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die klassische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, mit Datierung. Der Durchmesser beträgt \u003cstrong\u003e24,5 cm\u003c\/strong\u003e, ideal für museale Präsentation oder hochwertige Sammlungen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekaiserliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eHerkunft \u0026amp; Inspiration\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDer Name \u003cstrong\u003e„Damaskus‑Service“\u003c\/strong\u003e geht nachweislich auf die \u003cstrong\u003eOrientreise von Kaiser Wilhelm II im Jahr 1898\u003c\/strong\u003e zurück. Während dieser Reise erhielt der Monarch eine \u003cstrong\u003echinesische famille‑rose Schale\u003c\/strong\u003e als diplomatisches Geschenk – ein Objekt, das später bei der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e als \u003cstrong\u003eVorbild für das neue kaiserliche Hofservice\u003c\/strong\u003e diente. Die ursprüngliche chinesische Vorlage zeigt \u003cstrong\u003eüberlappende Lotusblütenblätter\u003c\/strong\u003e, ein Motiv mit \u003cstrong\u003ebuddhistischer Symbolik\u003c\/strong\u003e, das die KPM übernahm und weiterentwickelte. Ergänzt wurde es durch \u003cstrong\u003ekartuschenartige Felder\u003c\/strong\u003e, die mit \u003cstrong\u003ebotanischen Motiven\u003c\/strong\u003e gefüllt wurden und dem Service seine charakteristische Mischung aus \u003cstrong\u003eorientalischer Ästhetik\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eeuropäischer Pflanzenikonografie\u003c\/strong\u003e verliehen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eDekor \u0026amp; Gestaltung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service\u003c\/strong\u003e zählt zu den \u003cstrong\u003ekunsthistorisch anspruchsvollsten KPM‑Services\u003c\/strong\u003e der Kaiserzeit. Es kombiniert \u003cstrong\u003ePurpur‑ und Grüntöne\u003c\/strong\u003e im Stil ostasiatischer \u003cstrong\u003efamille‑rose‑Porzellane\u003c\/strong\u003e mit \u003cstrong\u003evergoldeten Chrysanthemen\u003c\/strong\u003e und großflächigen \u003cstrong\u003eLotusblütenblättern\u003c\/strong\u003e am Rand. Im Spiegel vieler Teller finden sich \u003cstrong\u003efein gemalte botanische Studien\u003c\/strong\u003e, etwa Darstellungen von \u003cstrong\u003eLöwenzahn\u003c\/strong\u003e oder exotischen Pflanzen. Zwischen \u003cstrong\u003e1903 und 1905\u003c\/strong\u003e entstanden über \u003cstrong\u003e900 Pflanzenentwürfe\u003c\/strong\u003e, die eigens für dieses Service geschaffen wurden – darunter \u003cstrong\u003eeuropäische\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003easiatische\u003c\/strong\u003e und teilweise \u003cstrong\u003ephantastische Pflanzenmotive\u003c\/strong\u003e. Diese Vielfalt macht das Damaskus‑Service zu einem herausragenden Beispiel für die Verbindung von \u003cstrong\u003eKPM‑Handwerkskunst\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ebotanischer Illustration\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ekaiserlicher Repräsentation\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Service à la russe“ – Bedeutung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDer Zusatz \u003cstrong\u003e„à la russe“\u003c\/strong\u003e beschreibt die \u003cstrong\u003eServierweise\u003c\/strong\u003e, nicht den Dekor. Bei dieser Form der Tafelordnung werden die Speisen \u003cstrong\u003eGang für Gang serviert\u003c\/strong\u003e, während die Platten \u003cstrong\u003evom Personal gereicht\u003c\/strong\u003e und nicht zentral auf dem Tisch platziert werden. Um \u003cstrong\u003e1900\u003c\/strong\u003e galt diese Servierform als \u003cstrong\u003emodern\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003erepräsentativ\u003c\/strong\u003e und besonders geeignet für \u003cstrong\u003estaatliche Bankette\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ekaiserliche Empfänge\u003c\/strong\u003e. Das \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service à la russe\u003c\/strong\u003e wurde genau für diese Anlässe genutzt und war ein wichtiges Element der \u003cstrong\u003ehofkulturellen Inszenierung\u003c\/strong\u003e unter Wilhelm II.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eNutzung \u0026amp; Provenienz\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie erste große Lieferung des Damaskus‑Services umfasste \u003cstrong\u003e530 Speiseteller\u003c\/strong\u003e, die am \u003cstrong\u003e26. Januar 1904\u003c\/strong\u003e für \u003cstrong\u003e9.540 Mark\u003c\/strong\u003e abgerechnet wurden – ein eindrucksvoller Beleg für den Umfang und die Bedeutung dieses Hofauftrags. Das Service wurde zunächst im \u003cstrong\u003eNeuen Palais in Potsdam\u003c\/strong\u003e verwendet, bevor es \u003cstrong\u003e1919 nach Huis Doorn\u003c\/strong\u003e gelangte, wohin Wilhelm II nach seiner Abdankung ins Exil ging. Nach dem Tod des Kaisers im Jahr \u003cstrong\u003e1941\u003c\/strong\u003e wurde der Großteil des Services auf die \u003cstrong\u003eBurg Hohenzollern\u003c\/strong\u003e überführt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eHeute zählen Teller, Platten und Saucièren des \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service\u003c\/strong\u003e zu den \u003cstrong\u003ebegehrtesten Sammlerstücken\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e. Sie erscheinen regelmäßig bei \u003cb\u003egroßen Auktionshäusern\u003c\/b\u003e und spezialisierten Kunsthändlern und gelten als Schlüsselwerke der \u003cstrong\u003ekaiserlichen Porzellankunst\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54586375864657,"sku":null,"price":375.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Speiseteller-Damaskus-Service-Kaiser-Wilhelm-1903_eda93a36-b8ad-4c7e-87bc-92a8b6ac0561.jpg?v=1786889659"},{"product_id":"speiseteller-aus-dem-damaskus-service-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1903-kopie","title":"Speiseteller aus dem Damaskus-Service, Kaiser Wilhelm II., datiert 1903","description":"\u003ch2\u003e\u003cspan\u003eAllgemeine Beschreibung \u003c\/span\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieser \u003cstrong\u003eSpeiseteller aus dem Damaskus-Service für Kaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1903\u003c\/strong\u003e, stammt aus einem der exklusivsten und seltensten Tafelservices der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e. Serviert wurde das Essen mit diesem Geschirr \"á la russe\". Zwischen \u003cstrong\u003e1903 und 1915\u003c\/strong\u003e fertigte KPM dieses repräsentative Porzellanservice im Auftrag von \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, das ausschließlich für besondere Anlässe und offizielle Empfänge verwendet wurde.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas \u003cstrong\u003eDamaskus-Service\u003c\/strong\u003e gilt heute als eine der kostbarsten Porzellanserien der \u003cstrong\u003eKaiserzeit\u003c\/strong\u003e. Während einzelne \u003cstrong\u003eTeller\u003c\/strong\u003e gelegentlich auf dem Kunstmarkt auftauchen, sind \u003cstrong\u003egroße, tiefe Servierplatten\u003c\/strong\u003e wie diese äußerst selten und besonders begehrt. Die hier angebotene Platte ist aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, mit feiner Ausführung und in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die klassische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, mit Datierung. Der Durchmesser beträgt \u003cstrong\u003e24,5 cm\u003c\/strong\u003e, ideal für museale Präsentation oder hochwertige Sammlungen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekaiserliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eHerkunft \u0026amp; Inspiration\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDer Name \u003cstrong\u003e„Damaskus‑Service“\u003c\/strong\u003e geht nachweislich auf die \u003cstrong\u003eOrientreise von Kaiser Wilhelm II im Jahr 1898\u003c\/strong\u003e zurück. Während dieser Reise erhielt der Monarch eine \u003cstrong\u003echinesische famille‑rose Schale\u003c\/strong\u003e als diplomatisches Geschenk – ein Objekt, das später bei der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e als \u003cstrong\u003eVorbild für das neue kaiserliche Hofservice\u003c\/strong\u003e diente. Die ursprüngliche chinesische Vorlage zeigt \u003cstrong\u003eüberlappende Lotusblütenblätter\u003c\/strong\u003e, ein Motiv mit \u003cstrong\u003ebuddhistischer Symbolik\u003c\/strong\u003e, das die KPM übernahm und weiterentwickelte. Ergänzt wurde es durch \u003cstrong\u003ekartuschenartige Felder\u003c\/strong\u003e, die mit \u003cstrong\u003ebotanischen Motiven\u003c\/strong\u003e gefüllt wurden und dem Service seine charakteristische Mischung aus \u003cstrong\u003eorientalischer Ästhetik\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eeuropäischer Pflanzenikonografie\u003c\/strong\u003e verliehen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eDekor \u0026amp; Gestaltung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service\u003c\/strong\u003e zählt zu den \u003cstrong\u003ekunsthistorisch anspruchsvollsten KPM‑Services\u003c\/strong\u003e der Kaiserzeit. Es kombiniert \u003cstrong\u003ePurpur‑ und Grüntöne\u003c\/strong\u003e im Stil ostasiatischer \u003cstrong\u003efamille‑rose‑Porzellane\u003c\/strong\u003e mit \u003cstrong\u003evergoldeten Chrysanthemen\u003c\/strong\u003e und großflächigen \u003cstrong\u003eLotusblütenblättern\u003c\/strong\u003e am Rand. Im Spiegel vieler Teller finden sich \u003cstrong\u003efein gemalte botanische Studien\u003c\/strong\u003e, etwa Darstellungen von \u003cstrong\u003eLöwenzahn\u003c\/strong\u003e oder exotischen Pflanzen. Zwischen \u003cstrong\u003e1903 und 1905\u003c\/strong\u003e entstanden über \u003cstrong\u003e900 Pflanzenentwürfe\u003c\/strong\u003e, die eigens für dieses Service geschaffen wurden – darunter \u003cstrong\u003eeuropäische\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003easiatische\u003c\/strong\u003e und teilweise \u003cstrong\u003ephantastische Pflanzenmotive\u003c\/strong\u003e. Diese Vielfalt macht das Damaskus‑Service zu einem herausragenden Beispiel für die Verbindung von \u003cstrong\u003eKPM‑Handwerkskunst\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ebotanischer Illustration\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ekaiserlicher Repräsentation\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Service à la russe“ – Bedeutung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDer Zusatz \u003cstrong\u003e„à la russe“\u003c\/strong\u003e beschreibt die \u003cstrong\u003eServierweise\u003c\/strong\u003e, nicht den Dekor. Bei dieser Form der Tafelordnung werden die Speisen \u003cstrong\u003eGang für Gang serviert\u003c\/strong\u003e, während die Platten \u003cstrong\u003evom Personal gereicht\u003c\/strong\u003e und nicht zentral auf dem Tisch platziert werden. Um \u003cstrong\u003e1900\u003c\/strong\u003e galt diese Servierform als \u003cstrong\u003emodern\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003erepräsentativ\u003c\/strong\u003e und besonders geeignet für \u003cstrong\u003estaatliche Bankette\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ekaiserliche Empfänge\u003c\/strong\u003e. Das \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service à la russe\u003c\/strong\u003e wurde genau für diese Anlässe genutzt und war ein wichtiges Element der \u003cstrong\u003ehofkulturellen Inszenierung\u003c\/strong\u003e unter Wilhelm II.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eNutzung \u0026amp; Provenienz\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie erste große Lieferung des Damaskus‑Services umfasste \u003cstrong\u003e530 Speiseteller\u003c\/strong\u003e, die am \u003cstrong\u003e26. Januar 1904\u003c\/strong\u003e für \u003cstrong\u003e9.540 Mark\u003c\/strong\u003e abgerechnet wurden – ein eindrucksvoller Beleg für den Umfang und die Bedeutung dieses Hofauftrags. Das Service wurde zunächst im \u003cstrong\u003eNeuen Palais in Potsdam\u003c\/strong\u003e verwendet, bevor es \u003cstrong\u003e1919 nach Huis Doorn\u003c\/strong\u003e gelangte, wohin Wilhelm II nach seiner Abdankung ins Exil ging. Nach dem Tod des Kaisers im Jahr \u003cstrong\u003e1941\u003c\/strong\u003e wurde der Großteil des Services auf die \u003cstrong\u003eBurg Hohenzollern\u003c\/strong\u003e überführt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eHeute zählen Teller, Platten und Saucièren des \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service\u003c\/strong\u003e zu den \u003cstrong\u003ebegehrtesten Sammlerstücken\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e. Sie erscheinen regelmäßig bei \u003cb\u003egroßen Auktionshäusern\u003c\/b\u003e und spezialisierten Kunsthändlern und gelten als Schlüsselwerke der \u003cstrong\u003ekaiserlichen Porzellankunst\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54586381959505,"sku":null,"price":375.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Speiseteller-Damaskus-Service-Kaiser-Wilhelm-1903_8aca5659-6ce6-4fb4-beb0-58131ec91af7.jpg?v=1786889607"},{"product_id":"speiseteller-aus-dem-damaskus-service-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1903-kopie-1","title":"Speiseteller aus dem Damaskus-Service, Kaiser Wilhelm II., datiert 1903","description":"\u003ch2\u003e\u003cspan\u003eAllgemeine Beschreibung \u003c\/span\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieser \u003cstrong\u003eSpeiseteller aus dem Damaskus-Service für Kaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1903\u003c\/strong\u003e, stammt aus einem der exklusivsten und seltensten Tafelservices der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e. Serviert wurde das Essen mit diesem Geschirr \"á la russe\". Zwischen \u003cstrong\u003e1903 und 1915\u003c\/strong\u003e fertigte KPM dieses repräsentative Porzellanservice im Auftrag von \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, das ausschließlich für besondere Anlässe und offizielle Empfänge verwendet wurde.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas \u003cstrong\u003eDamaskus-Service\u003c\/strong\u003e gilt heute als eine der kostbarsten Porzellanserien der \u003cstrong\u003eKaiserzeit\u003c\/strong\u003e. Während einzelne \u003cstrong\u003eTeller\u003c\/strong\u003e gelegentlich auf dem Kunstmarkt auftauchen, sind \u003cstrong\u003egroße, tiefe Servierplatten\u003c\/strong\u003e wie diese äußerst selten und besonders begehrt. Die hier angebotene Platte ist aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, mit feiner Ausführung und in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die klassische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, mit Datierung. Der Durchmesser beträgt \u003cstrong\u003e24,5 cm\u003c\/strong\u003e, ideal für museale Präsentation oder hochwertige Sammlungen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Objekt vereint \u003cstrong\u003ekaiserliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eHerkunft \u0026amp; Inspiration\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDer Name \u003cstrong\u003e„Damaskus‑Service“\u003c\/strong\u003e geht nachweislich auf die \u003cstrong\u003eOrientreise von Kaiser Wilhelm II im Jahr 1898\u003c\/strong\u003e zurück. Während dieser Reise erhielt der Monarch eine \u003cstrong\u003echinesische famille‑rose Schale\u003c\/strong\u003e als diplomatisches Geschenk – ein Objekt, das später bei der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e als \u003cstrong\u003eVorbild für das neue kaiserliche Hofservice\u003c\/strong\u003e diente. Die ursprüngliche chinesische Vorlage zeigt \u003cstrong\u003eüberlappende Lotusblütenblätter\u003c\/strong\u003e, ein Motiv mit \u003cstrong\u003ebuddhistischer Symbolik\u003c\/strong\u003e, das die KPM übernahm und weiterentwickelte. Ergänzt wurde es durch \u003cstrong\u003ekartuschenartige Felder\u003c\/strong\u003e, die mit \u003cstrong\u003ebotanischen Motiven\u003c\/strong\u003e gefüllt wurden und dem Service seine charakteristische Mischung aus \u003cstrong\u003eorientalischer Ästhetik\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eeuropäischer Pflanzenikonografie\u003c\/strong\u003e verliehen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eDekor \u0026amp; Gestaltung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service\u003c\/strong\u003e zählt zu den \u003cstrong\u003ekunsthistorisch anspruchsvollsten KPM‑Services\u003c\/strong\u003e der Kaiserzeit. Es kombiniert \u003cstrong\u003ePurpur‑ und Grüntöne\u003c\/strong\u003e im Stil ostasiatischer \u003cstrong\u003efamille‑rose‑Porzellane\u003c\/strong\u003e mit \u003cstrong\u003evergoldeten Chrysanthemen\u003c\/strong\u003e und großflächigen \u003cstrong\u003eLotusblütenblättern\u003c\/strong\u003e am Rand. Im Spiegel vieler Teller finden sich \u003cstrong\u003efein gemalte botanische Studien\u003c\/strong\u003e, etwa Darstellungen von \u003cstrong\u003eLöwenzahn\u003c\/strong\u003e oder exotischen Pflanzen. Zwischen \u003cstrong\u003e1903 und 1905\u003c\/strong\u003e entstanden über \u003cstrong\u003e900 Pflanzenentwürfe\u003c\/strong\u003e, die eigens für dieses Service geschaffen wurden – darunter \u003cstrong\u003eeuropäische\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003easiatische\u003c\/strong\u003e und teilweise \u003cstrong\u003ephantastische Pflanzenmotive\u003c\/strong\u003e. Diese Vielfalt macht das Damaskus‑Service zu einem herausragenden Beispiel für die Verbindung von \u003cstrong\u003eKPM‑Handwerkskunst\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ebotanischer Illustration\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ekaiserlicher Repräsentation\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Service à la russe“ – Bedeutung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDer Zusatz \u003cstrong\u003e„à la russe“\u003c\/strong\u003e beschreibt die \u003cstrong\u003eServierweise\u003c\/strong\u003e, nicht den Dekor. Bei dieser Form der Tafelordnung werden die Speisen \u003cstrong\u003eGang für Gang serviert\u003c\/strong\u003e, während die Platten \u003cstrong\u003evom Personal gereicht\u003c\/strong\u003e und nicht zentral auf dem Tisch platziert werden. Um \u003cstrong\u003e1900\u003c\/strong\u003e galt diese Servierform als \u003cstrong\u003emodern\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003erepräsentativ\u003c\/strong\u003e und besonders geeignet für \u003cstrong\u003estaatliche Bankette\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ekaiserliche Empfänge\u003c\/strong\u003e. Das \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service à la russe\u003c\/strong\u003e wurde genau für diese Anlässe genutzt und war ein wichtiges Element der \u003cstrong\u003ehofkulturellen Inszenierung\u003c\/strong\u003e unter Wilhelm II.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eNutzung \u0026amp; Provenienz\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie erste große Lieferung des Damaskus‑Services umfasste \u003cstrong\u003e530 Speiseteller\u003c\/strong\u003e, die am \u003cstrong\u003e26. Januar 1904\u003c\/strong\u003e für \u003cstrong\u003e9.540 Mark\u003c\/strong\u003e abgerechnet wurden – ein eindrucksvoller Beleg für den Umfang und die Bedeutung dieses Hofauftrags. Das Service wurde zunächst im \u003cstrong\u003eNeuen Palais in Potsdam\u003c\/strong\u003e verwendet, bevor es \u003cstrong\u003e1919 nach Huis Doorn\u003c\/strong\u003e gelangte, wohin Wilhelm II nach seiner Abdankung ins Exil ging. Nach dem Tod des Kaisers im Jahr \u003cstrong\u003e1941\u003c\/strong\u003e wurde der Großteil des Services auf die \u003cstrong\u003eBurg Hohenzollern\u003c\/strong\u003e überführt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eHeute zählen Teller, Platten und Saucièren des \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service\u003c\/strong\u003e zu den \u003cstrong\u003ebegehrtesten Sammlerstücken\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e. 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Die hier angebotene Platte ist aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, mit feiner Ausführung und in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e erhalten.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie Unterseite trägt die klassische \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e, mit Datierung. 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Während dieser Reise erhielt der Monarch eine \u003cstrong\u003echinesische famille‑rose Schale\u003c\/strong\u003e als diplomatisches Geschenk – ein Objekt, das später bei der \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e als \u003cstrong\u003eVorbild für das neue kaiserliche Hofservice\u003c\/strong\u003e diente. Die ursprüngliche chinesische Vorlage zeigt \u003cstrong\u003eüberlappende Lotusblütenblätter\u003c\/strong\u003e, ein Motiv mit \u003cstrong\u003ebuddhistischer Symbolik\u003c\/strong\u003e, das die KPM übernahm und weiterentwickelte. 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Es kombiniert \u003cstrong\u003ePurpur‑ und Grüntöne\u003c\/strong\u003e im Stil ostasiatischer \u003cstrong\u003efamille‑rose‑Porzellane\u003c\/strong\u003e mit \u003cstrong\u003evergoldeten Chrysanthemen\u003c\/strong\u003e und großflächigen \u003cstrong\u003eLotusblütenblättern\u003c\/strong\u003e am Rand. Im Spiegel vieler Teller finden sich \u003cstrong\u003efein gemalte botanische Studien\u003c\/strong\u003e, etwa Darstellungen von \u003cstrong\u003eLöwenzahn\u003c\/strong\u003e oder exotischen Pflanzen. Zwischen \u003cstrong\u003e1903 und 1905\u003c\/strong\u003e entstanden über \u003cstrong\u003e900 Pflanzenentwürfe\u003c\/strong\u003e, die eigens für dieses Service geschaffen wurden – darunter \u003cstrong\u003eeuropäische\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003easiatische\u003c\/strong\u003e und teilweise \u003cstrong\u003ephantastische Pflanzenmotive\u003c\/strong\u003e. Diese Vielfalt macht das Damaskus‑Service zu einem herausragenden Beispiel für die Verbindung von \u003cstrong\u003eKPM‑Handwerkskunst\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ebotanischer Illustration\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ekaiserlicher Repräsentation\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Service à la russe“ – Bedeutung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDer Zusatz \u003cstrong\u003e„à la russe“\u003c\/strong\u003e beschreibt die \u003cstrong\u003eServierweise\u003c\/strong\u003e, nicht den Dekor. Bei dieser Form der Tafelordnung werden die Speisen \u003cstrong\u003eGang für Gang serviert\u003c\/strong\u003e, während die Platten \u003cstrong\u003evom Personal gereicht\u003c\/strong\u003e und nicht zentral auf dem Tisch platziert werden. Um \u003cstrong\u003e1900\u003c\/strong\u003e galt diese Servierform als \u003cstrong\u003emodern\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003erepräsentativ\u003c\/strong\u003e und besonders geeignet für \u003cstrong\u003estaatliche Bankette\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ekaiserliche Empfänge\u003c\/strong\u003e. Das \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service à la russe\u003c\/strong\u003e wurde genau für diese Anlässe genutzt und war ein wichtiges Element der \u003cstrong\u003ehofkulturellen Inszenierung\u003c\/strong\u003e unter Wilhelm II.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eNutzung \u0026amp; Provenienz\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDie erste große Lieferung des Damaskus‑Services umfasste \u003cstrong\u003e530 Speiseteller\u003c\/strong\u003e, die am \u003cstrong\u003e26. Januar 1904\u003c\/strong\u003e für \u003cstrong\u003e9.540 Mark\u003c\/strong\u003e abgerechnet wurden – ein eindrucksvoller Beleg für den Umfang und die Bedeutung dieses Hofauftrags. Das Service wurde zunächst im \u003cstrong\u003eNeuen Palais in Potsdam\u003c\/strong\u003e verwendet, bevor es \u003cstrong\u003e1919 nach Huis Doorn\u003c\/strong\u003e gelangte, wohin Wilhelm II nach seiner Abdankung ins Exil ging. Nach dem Tod des Kaisers im Jahr \u003cstrong\u003e1941\u003c\/strong\u003e wurde der Großteil des Services auf die \u003cstrong\u003eBurg Hohenzollern\u003c\/strong\u003e überführt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eHeute zählen Teller, Platten und Saucièren des \u003cstrong\u003eDamaskus‑Service\u003c\/strong\u003e zu den \u003cstrong\u003ebegehrtesten Sammlerstücken\u003c\/strong\u003e der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e. Sie erscheinen regelmäßig bei \u003cb\u003egroßen Auktionshäusern\u003c\/b\u003e und spezialisierten Kunsthändlern und gelten als Schlüsselwerke der \u003cstrong\u003ekaiserlichen Porzellankunst\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54586384744785,"sku":null,"price":375.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Speiseteller-Damaskus-Service-Kaiser-Wilhelm-1903.jpg?v=1786889528"},{"product_id":"neuosier-kleiner-bouillontopf-kaiser-wilhelm-ii-kopie-1","title":"Neuosier Sauciere, Kaiser Wilhelm II., datiert 1899","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \u003cb\u003eSauciere \u003c\/b\u003eaus einem \"\u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eNeuosier\"‑Tafelservice Berlin\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e für \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, datiert 1899, stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders kunstvoll gestalteten Stücken der \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt der Bouillontopf eine in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e ausgeführte \u003cstrong\u003eRokoko‑Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e und der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ – Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der Königskrone. Dieses Motiv verweist direkt auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor wird ergänzt durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e, eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e sowie \u003cstrong\u003esehr schön ausgearbeitete Griffe\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eplastisch modellierte Blumen und Knospen\u003c\/strong\u003e, die dem Stück eine außergewöhnliche Tiefe und handwerkliche Raffinesse verleihen. Auf der Rückseite finden sich die klassischen \u003cstrong\u003eKPM‑Marken\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e und die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e. Zudem trägt der Bouillontopf die \u003cstrong\u003eblaue Chiffre „WR“ – Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e unter der Königskrone, ein Hinweis auf die direkte Verbindung zum preußischen Hof.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit ihren Maßen von \u003cstrong\u003e26 cm (Länge)\u003c\/strong\u003e × \u003cstrong\u003e18 cm (Breite)\u003c\/strong\u003e x \u003cstrong\u003e7,5 cm\u003c\/strong\u003e (Höhe) und in \u003cstrong\u003esehr gutem Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e – lediglich \u003cb\u003eeine Restaurierungsstelle am unteren Ring\u003c\/b\u003e – vereint diese \u003cstrong\u003eSauciere königliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e. Ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKPM‑Porzellan\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit‑Geschirr\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und repräsentativen Objekten der \u003cstrong\u003edeutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54586393330001,"sku":null,"price":780.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/14-Sauciere-Neuosier-KPM-Kaiser-Wilhelm-1899.jpg?v=1786888135"},{"product_id":"neuosier-sauciere-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1899-kopie","title":"Neuosier Kleines Schälchen, Kaiser Wilhelm II., datiert 1909","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses \u003cb\u003ekleine Schälchen \u003c\/b\u003eaus einem \"\u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eNeuosier\"‑Tafelservice Berlin\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e für \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, datiert 1909, stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders kunstvoll gestalteten Stücken der \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt der Bouillontopf eine in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e ausgeführte \u003cstrong\u003eRokoko‑Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e und der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ – Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der Königskrone. Dieses Motiv verweist direkt auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor wird ergänzt durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e, eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e sowie \u003cstrong\u003esehr schön ausgearbeitete Griffe\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eplastisch modellierte Blumen und Knospen\u003c\/strong\u003e, die dem Stück eine außergewöhnliche Tiefe und handwerkliche Raffinesse verleihen. Auf der Rückseite finden sich die klassischen \u003cstrong\u003eKPM‑Marken\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e und die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e. Zudem trägt der Bouillontopf die \u003cstrong\u003eblaue Chiffre „WR“ – Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e unter der Königskrone, ein Hinweis auf die direkte Verbindung zum preußischen Hof.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit ihrem Durchmesser von \u003cstrong\u003e11 cm\u003c\/strong\u003e und einer Höhe von  \u003cstrong\u003e4 cm\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e vereint dieses \u003cstrong\u003eSchälchen königliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e. Ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKPM‑Porzellan\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit‑Geschirr\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und repräsentativen Objekten der \u003cstrong\u003edeutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54586473283921,"sku":null,"price":680.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Kleine-Schale-KPM-Neuosier-Kaiser-Wilhelm-1909.jpg?v=1786895485"},{"product_id":"neuosier-tasse-und-untertasse-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1894-und-1895-kopie","title":"Neuosier Schokoladentasse und Untertasse, Kaiser Wilhelm II., datiert 1898","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung \u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDiese \"\u003cstrong\u003eNeuosier\"-Schokoladentasse mit passender Untertasse aus einem kaiserlichen Service für Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003eKöniglichen Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders fein gearbeiteten Objekten der \u003cstrong\u003eKaiserzeit\u003c\/strong\u003e. Die Tasse ist datiert \u003cstrong\u003e1898\u003c\/strong\u003e, die Untertasse \u003cstrong\u003eohne Datierung\u003c\/strong\u003e – beide Stücke sind aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e gefertigt und in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e dekoriert.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor zeigt eine elegante \u003cstrong\u003eRokoko-Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e, versehen mit der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ für Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der \u003cstrong\u003eKönigskrone\u003c\/strong\u003e – ein direkter Verweis auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition. Ergänzt wird die Gestaltung durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e und eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e, die dem Ensemble eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eBesonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e unterstreicht. Die Rückseiten tragen die klassischen Marken der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, jeweils mit Datierung. Die Tasse misst \u003cstrong\u003e8,3 cm im Durchmesser\u003c\/strong\u003e bei einer \u003cstrong\u003eHöhe von 5,5 cm\u003c\/strong\u003e, die Untertasse hat einen Durchmesser von \u003cstrong\u003e16 cm\u003c\/strong\u003e. Beide Stücke befinden sich in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieses Ensemble vereint \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. 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Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt die Kanne eine aufwendige Dekoration in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e, mit einer eleganten \u003cstrong\u003eRokoko-Kartusche\u003c\/strong\u003e, dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e und der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ für Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der \u003cstrong\u003eKönigskrone\u003c\/strong\u003e – ein direkter Verweis auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eErgänzt wird das Dekor durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e und einen fein gearbeiteten \u003cstrong\u003egoldenen Weinlaubrand\u003c\/strong\u003e, der dem Stück eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht. Besonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e unterstreicht. Die Rückseite trägt die klassischen Marken der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, jeweils mit Datierung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit einer Höhe von ca. \u003cstrong\u003e22,8 cm (inkl. Deckel)\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e, vereint diese Kaffeekanne \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. 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Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, stammt sie aus der Zeit um \u003cstrong\u003e1902\u003c\/strong\u003e und ist in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e dekoriert – mit einer prachtvollen \u003cstrong\u003eRokoko-Kartusche\u003c\/strong\u003e, dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e unter der \u003cstrong\u003eKönigskrone\u003c\/strong\u003e und der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ für Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e, ein direkter Verweis auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor wird ergänzt durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e und eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e, die der Platte eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht. Besonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e unterstreicht. Die Rückseite trägt die klassischen Marken der \u003cstrong\u003eKPM Berlin\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e sowie die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit ihren Maßen von ca. \u003cstrong\u003e39,5 × 30 × 5 cm\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Zustand\u003c\/strong\u003e, vereint diese Servierplatte \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e – ein absolutes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003eKPM Porzellan\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eKaiserzeit Geschirr\u003c\/strong\u003e, und \u003cstrong\u003erepräsentativen Objekten der deutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54586502283601,"sku":null,"price":1680.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01-Ovale-Servierplatte-KPM-Neuosier-Kaiser-Wilhelm-1902.jpg?v=1786898088"},{"product_id":"neuosier-brotteller-kaiser-wilhelm-ii-datiert-1912-kopie","title":"Neuosier Dessertteller, Kaiser Wilhelm II., datiert 1904","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieser \u003cb\u003eDessertteller \u003c\/b\u003eaus einem \"\u003cstrong\u003eNeuosier-Tafelservice-Berlin\u003c\/strong\u003e\" für Kaiser \u003cstrong\u003eWilhelm II.\u003c\/strong\u003e, datiert \u003cstrong\u003e1904\u003c\/strong\u003e, stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders kunstvoll gestalteten Stücken der \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, ohne die \u003cstrong\u003eRokoko-Kartusche\u003c\/strong\u003e in der Mitte. Bei dieser durchbrochenen Ausführung der Teller fehlt dieses Element, das dieses Geschirr auszeichnet. \u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor wird ergänzt durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e sowie eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e, die dem Stück eine festliche und repräsentative Wirkung verleiht. Auf der Rückseite finden sich die klassischen \u003cstrong\u003eKPM‑Marken\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e und die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e, mit Datierung. Besonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu Kaiser Wilhelm II. unterstreicht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit einem Durchmesser von \u003cstrong\u003e22,5 cm\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003egutem Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e (ein Kratzer in der Mitte) vereint dieser Dessertteller \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e. Ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKPM‑Porzellan\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit‑Geschirr\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und repräsentativen Objekten der \u003cstrong\u003edeutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. 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Besonders hervorzuheben ist das \u003cstrong\u003eBesitzermonogramm „WR“ für Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e, das die persönliche Verbindung zu Kaiser Wilhelm II. unterstreicht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003cspan\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit einem Durchmesser von \u003cstrong\u003e22,5 cm\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e vereint dieser Dessertteller \u003cstrong\u003ekönigliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e. Ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKPM‑Porzellan\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit‑Geschirr\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und repräsentativen Objekten der \u003cstrong\u003edeutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54586552746321,"sku":null,"price":580.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/01Dessertteller-KPM-Neuosier-Kaiser-Wilhelm-1910.jpg?v=1786898310"},{"product_id":"neuosier-sahnetopf-kaiser-wilhelm-ii-kopie","title":"Neuosier Eierbecher, Kaiser Wilhelm II., datiert 1891","description":"\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eBeschreibung\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDieser \u003cb\u003eEierbecher \u003c\/b\u003eaus einem \"\u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eNeuosier\"‑Tafelservice Berlin\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e für \u003cstrong\u003eKaiser Wilhelm II.\u003c\/strong\u003e, datiert 1891, stammt aus der traditionsreichen \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKöniglichen Porzellan‑Manufaktur Berlin (KPM)\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und zählt zu den besonders kunstvoll gestalteten Stücken der \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e. Gefertigt aus \u003cstrong\u003eweiß glasiertem Porzellan\u003c\/strong\u003e, zeigt der Bouillontopf eine in \u003cstrong\u003eEisenrot\u003c\/strong\u003e ausgeführte \u003cstrong\u003eRokoko‑Kartusche\u003c\/strong\u003e mit dem \u003cstrong\u003epreußischen Adler\u003c\/strong\u003e und der Chiffre \u003cstrong\u003e„FR“ – Friedrich Rex\u003c\/strong\u003e unter der Königskrone. Dieses Motiv verweist direkt auf \u003cstrong\u003eFriedrich den Großen\u003c\/strong\u003e und die preußische Monarchietradition.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eDas Dekor wird ergänzt durch \u003cstrong\u003efarbige Blumenbouquets\u003c\/strong\u003e, eine fein gearbeitete \u003cstrong\u003egoldene Weinlaubbordüre\u003c\/strong\u003e sowie \u003cstrong\u003esehr schön ausgearbeitete Griffe\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003eplastisch modellierte Blumen und Knospen\u003c\/strong\u003e, die dem Stück eine außergewöhnliche Tiefe und handwerkliche Raffinesse verleihen. Auf der Rückseite finden sich die klassischen \u003cstrong\u003eKPM‑Marken\u003c\/strong\u003e: die \u003cstrong\u003eunterglasurblaue Zeptermarke\u003c\/strong\u003e und die \u003cstrong\u003erote Reichsapfelmarke\u003c\/strong\u003e. Zudem trägt der Bouillontopf die \u003cstrong\u003eblaue Chiffre „WR“ – Wilhelm Rex\u003c\/strong\u003e unter der Königskrone, ein Hinweis auf die direkte Verbindung zum preußischen Hof.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003eMaße und Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eMit seinen Maßen von\u003cstrong\u003e 5,5 cm (Durchmesser)\u003c\/strong\u003e × \u003cstrong\u003e6 cm (Höhe)\u003c\/strong\u003e und in \u003cstrong\u003esehr gutem Erhaltungszustand\u003c\/strong\u003e vereint dieser \u003cstrong\u003eEierbecher königliche Provenienz\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003ekunsthandwerkliche Qualität\u003c\/strong\u003e und \u003cstrong\u003ehistorische Bedeutung\u003c\/strong\u003e. Ein echtes Highlight für Sammler von \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKPM‑Porzellan\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003e\u003cspan role=\"button\" tabindex=\"0\"\u003eKaiserzeit‑Geschirr\u003c\/span\u003e\u003c\/strong\u003e und repräsentativen Objekten der \u003cstrong\u003edeutschen Geschichte\u003c\/strong\u003e. Geliefert wird der Eierbecher in einer sehr hochwertigen Klavierlack-Schatulle, die extra hierfür angefertigt wurde. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ und seine Geschichte\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“\u003c\/strong\u003e war das \u003cstrong\u003eStandardgeschirr der Hofhaltung Wilhelms II.\u003c\/strong\u003e. Der Kaiser führte für alle Schlösser ein einheitliches Porzellan ein. Mitte der 1890er Jahre gab das Oberhofmarschallamt eine erste große Bestellung bei der \u003cstrong\u003eKPM\u003c\/strong\u003e auf. „Neuosier“ war jedoch \u003cstrong\u003ekeine exklusive Sonderanfertigung\u003c\/strong\u003e für den Kaiser: Die Form war handelsüblich. Der Unterschied lag in der \u003cstrong\u003eBemalung\u003c\/strong\u003e. Zwar wurden die Berliner Blumenbouquets übernommen, jedoch im Stil des \u003cstrong\u003e„dritten Rokoko“\u003c\/strong\u003e abgeändert, farblich auf \u003cstrong\u003emonochromes Eisenrot\u003c\/strong\u003e reduziert und durch eine \u003cstrong\u003eKartusche mit dem Preußen‑Adler\u003c\/strong\u003e ergänzt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eInteressant ist, dass diese Bemalung \u003cstrong\u003eauch in den Handel gelangte\u003c\/strong\u003e – allerdings \u003cstrong\u003eohne Adler\u003c\/strong\u003e. Der König von Italien ließ sich das Service sogar mit dem \u003cstrong\u003esavoyischen Wappen\u003c\/strong\u003e herstellen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003ch2\u003e\u003cstrong\u003e„Neuosier“ Tafelgeschirr\u003c\/strong\u003e\u003c\/h2\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan\u003eIn den \u003cstrong\u003eKPM‑Preislisten von 1913\u003c\/strong\u003e ist „Neuosier“ mit \u003cstrong\u003e55 Einzelteilen\u003c\/strong\u003e für das Tafelgeschirr und \u003cstrong\u003e14 Teilen\u003c\/strong\u003e für das Kaffee‑ und Teegeschirr verzeichnet. Viele Stücke konnten in mehreren Größen bestellt werden – teilweise in \u003cstrong\u003ebis zu acht Varianten\u003c\/strong\u003e. Zum Sortiment gehörten neben Tellern, Platten und Schüsseln auch \u003cstrong\u003eGeleetassen\u003c\/strong\u003e, \u003cstrong\u003eBouillonkännchen\u003c\/strong\u003e und eine Vielzahl von \u003cstrong\u003e„Kompottnäpfen“\u003c\/strong\u003e. Besonders letztere geben Einblick in die \u003cstrong\u003eEsskultur der Kaiserzeit\u003c\/strong\u003e, die eine große Vielfalt an Speisen und Servierformen kannte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"KAISER WILHELM","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":54587123728721,"sku":null,"price":580.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0940\/4461\/9089\/files\/06-Eierbecher-KPM-Neuosier-Kaiser-Wilhelm-1891.jpg?v=1786893312"}],"url":"https:\/\/www.kaiser-wilhelm.shop\/collections\/porzellan-kaiser-wilhelm.oembed?page=2","provider":"KAISER WILHELM","version":"1.0","type":"link"}